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Samira Teil 3
Datum: 05.09.2017, Kategorien: Hardcore,
sie und ließ ein wohlig brummendes Geräusch erklingen, was dem Schnurren einer Katze glich. Währenddessen schielte ich an ihrem Fuß vorbei, das ausgestreckte Bein entlang bis zum Saum des Kleides, was bedenklich weit herauf gerutscht war. Nur wenige Zentimeter hätten noch gefehlt und ihr Unterleib wäre nicht mehr bedeckt gewesen. Als mir dieser Gedanke in den Sinn kam, passierte das, was ich vermeiden wollte. Es schwoll an, was zuvor noch halbsteif gewesen war. Es pumpte sich auf und stand innerhalb weniger Sekunden steif in die Höhe. Gut das Samira ihre Augen geschlossen hielt. Daher blieb ihr der Anblick erspart und ich hatte Zeit, diesen Zustand zu korrigieren. Leider gelang es mir nicht, denn Samira bewegte sich, rekelte sich wohlig hin und her, wobei ihr Rock noch weiter hochrutschte. Jetzt lag frei, was meinem Blick zuvor verborgen geblieben war. Ein Höschen hatte sie nicht an, das war jetzt offensichtlich. Sie trug nichts unter dem Rock außer sehr kurz geschnittene, ordentlich getrimmte, rote Haare, die mehr zeigten, als verbargen. Genau in der Mitte des regelmäßigen Dreiecks war ihre schmale Spalte zu erkennen, die jetzt vom Sonnenlicht beschienen wurde und ich meinte, es feucht dazwischen glitzern zu sehen. Lecker sah sie aus, und ich begann sie, mit den Augen, zu verspeisen. Jetzt war es Samira, die bemerke, dass etwas nicht in Ordnung war. Dabei lag es sicher daran, dass ich mich kurzzeitig auf ihr Geschlecht konzentriert hatte, ihren Fuß dabei vernachlässigte. ... Sie blinzelte in die Sonne und verfolge meinen starren Blick bis auf ihren Unterleib. Doch sie sagte nichts. Tat dagegen mehr. Ich erschrak, als sie plötzlich ihre Arme anhob, die Hände links und rechts von ihrer Spalte legte und diese langsam für mich weiter öffnete. Sie zog die Schamlippen so weit auseinander, bis meinem Blick nichts mehr im Wege stand. Ich hatte recht gehabt. Das Glitzern war wirklich da gewesen, denn jetzt sah ich gut erkennen, dass sie feucht war. „Gefällt dir, was du siehst?“, kam leise von ihr und ich konnte nichts anderes antworten, als zu nicken. Zu sehr faszinierte mich der Anblick, dass jedes weitere Wort die Stimmung zerstört hätte. Da ich bereits aufgehört hatte Samiras Fuß zu massieren, entzog sie ihm mir und winkelte beide Beine an, stellte die Füße auf den Boden und ließ die Schenkel auseinanderklaffen. Ich schluckte, wurde weiterhin wie hypnotisiert von dem Anblick angezogen, der sich mir bot. „Küss mich da!“, hörte ich ihre Stimme an mein Ohr dringen, dabei hörte es ich an, wie durch Watte gesprochen und ich verstand den Sinn der Worte nicht sofort. Doch sie drangen weiter vor, hallten in meinem Gehirn nach und endlich verstand ich sie, erkannte ihre Bedeutung. Langsam kam ich auf die Knie, beugte mich gleichzeitig tief herunter, schob meine Hände unter ihren kleinen Hintern, hob sie an und legte meine Lippen vorsichtig auf die dargebotene, saftige Frucht. Samira zuckte leicht zusammen, als sie es spürte und erneut, als meine Zunge herausfuhr, ...