1. Le Mer


    Datum: 02.09.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Ihre leuchtend weißes Hinterteil zu mir gewandt, krabbelte sie auf das Bett, auf Werner. Sie zog die Decke weg und machte sich an seinem? An SEINEM! Zu schaffen. Ihr Kopf ließ mit seinen verdächtigen Bewegungen meinen Kopf bis an die Schmerzgrenze schwellen. Es war nicht mehr zum Aushalten. Doch Werner hatte entweder ein Stück Holz zwischen den Beinen, oder er war inzwischen impotent. Resigniert rollte sich Helen von dem toten Fleisch herunter. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und die Position eingenommen, die ich in Gedanken schon lange innehatte. Helen lag splitterfasernackt auf dem Rücken und begann zu masturbieren! Mit der einen Hand strich sie über ihre bronzefarbenen festen Brüste, die andere bewegte sich für mich halb verdeckt an ihrem Unterleib. Werner lag daneben, wie ein Walross in der Sonne auf der Sandbank. Ihre Bewegungen wurden schnell hektischer, sie zog die Beine an, ich konnte ihren glänzenden nassen Spalt erkennen, den sie heftig bearbeitete. Mit zuckenden Bewegungen peitschte sie sich in die kurze schale Erlösung für diesen Augenblick. Schließlich sank erschöpft sie zur Seite, blieb ein paar Minuten so liegen, bis sie aufstand. Das Gesicht in meine Richtung gewandt, zog sie ein sehr großes, Werners? T-Shirt an. Dabei schaute sie so intensiv in meine Richtung, dass ich mich regelrecht als Spanner ertappt fühlte, obwohl sie mich unmöglich sehen konnte. Jetzt dauerte es noch länger, bis ich endlich in einen sehr unruhigen Schlaf fiel. Der nächste Tag ...
    verlief unspektakulär, mit ruhigem Abend am Caravan und einigen Blickkontakten zur Nachbarin, die mir den Schweiß nicht nur auf die auf die Stirn trieben. Ich schlief etwas besser, doch immer noch von unruhigen Träumen aufgewühlt. Nach dem Frühstück startete ich zu meiner Jogging Runde. Helen rüstete ebenfalls ihr Fahrrad. Nach einer guten halben Stunde, ich war bereits auf dem Rückweg, hörte ich jemanden hinter mir klingeln. Es war Helen. "Warst du schon mal dort am Strand"? sie wies auf einen schmalen Pfad in die Dünen. "Nein, aber es müsste dort sehr schön sein". "Kommst du mit schwimmen? Die Einlage tut dir bei der Hitze sicher sehr gut". Sie hatte Recht, es war wirklich schon sehr warm. Sie stieg ab und schob das Fahrrad vor mir her, den Pfad zum Meer entlang. Mir fiel es schwer, mich auf den Weg zu konzentrieren, ihr Höschen saß einfach zu knapp, befeuerte meine Phantasie zu heftig. Es waren schon ein paar hundert Meter, bis wir den Strand erreicht hatten. Dafür war er menschenleer. Helen ließ ihr Fahrrad in den Sand sinken, riss sich zu meiner Überraschung mit wenigen Handgriffen die wenigen Sachen vom Leib und lief aufs Wasser zu. "Wer als letzter ins Wasser kommt ist ein Lahmarsch"! und weg war sie. Ich versuchte ebenfalls mich so schnell wie möglich meiner Sachen zu entledigen, doch hatte ich keine Chance, dass nasse verschwitzte Lauf Hemd halbwegs flott vom nassen Körper zu bekommen. Als ich meine Hose auszog wurde mir mit einem Mal bewusst, dass ich, nein wir nackt ...
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