1. Karneval im Rheinland


    Datum: 30.07.2017, Kategorien: Ehebruch,

    landete es zwischen ihren Knöcheln. Geschickt entstieg sie der Fußfessel und schob das Fell mit ihren Füßen ungeduldig zur Seite. Sie schaute mich mit ihren verzehrenden Augen an und fragte mich dann: "Und, willst du mehr sehen?" "Ja, nur zu gerne", sagte ich nun schon wieder etwas selbstsicherer. "Und was bekomme ich dafür?", fragte sie leise schnurrend. "Alles", sagte ich wie aus der Pistole geschossen. Bianca zog mich in ein kleines, aber gemütliches Wohnzimmer hinein. Wir stellten uns beide vor die Couch und begannen mit einem erneuten Kuss. Während dieses Kusses begann ich nun, ihre Funktionswäsche auszuziehen. Das Oberteil fiel auf kurz darauf zu Boden und sie stand nur noch in einem weißen BH am Oberkörper vor mir. Durch den Stoff konnte man ihre Brustwarzen nur zu gut erkennen und nur zu gut würde ich mich um sie kümmern. Ich zog sie wieder an mich und begann an ihrem hals zu knabbern. Meine Hände wanderten in ihre Hose und versuchten sie, langsam aber sicher herab zu schieben. Ich ergriff den Stoff ihres Slips uns ohne zu zögern begann ich zuerst zärtlich und dann etwas fordernder, ihre Pobacken zu kneten. "Mh, hast du einen geilen Arsch", rutschte es mir heraus. "Ja und ich hoffe du hast auch was geiles dabei", seufzte sie leise zurück. "Bianca, wenn du mir jetzt schön einen bläst, liegt es nur an dir, wie geil er wird", sagte ich ohne zu zögern und versuchte somit die Kontrolle über die Situation zu gewinnen. Ihre Hand begann meine Hoden unter dem Stoff der Hose zu ...
    kraulen und sie fragte mich dann, um mich noch geiler zu machen: "Ja, würde es dir gefallen, wenn ich dir schön einen blasen würde, mein Liebster?" "Ja, Bianca", sagte ich erregt, "komm, blas mir meinen Schwanz schön geil." Mit einem Schubs ließ mich Bianca auf die Couch fallen und kniete sich danach sofort auf den Boden vor mich hin. "Komm, heb mal deinen Po an Süßer", bat sie mich. Ohne Widerworte hob ich meinen Hintern an und ruck zuck hatte sie mit die Hose bis zu den knien weggezogen. Während Bianca nun dabei war, meine Hose über die Schuhe zu ziehen, wollte ich keine Zeit verlieren und schob mir die Unterhose auch etwas herunter. Ich nahm meinen Schwanz in die hand und hielt ihn wie eine Trophäe vor mir aufrecht in die Höhe. Ich sah in ihre Augen und bat sie noch einmal: "Komm, leck mir den Pimmel steif." Mir war es jetzt fast alles egal. Im Raum herrschte nur noch Geilheit und sonst nichts. Bianca kam noch etwas weiter zwischen meine Beine gekrabbelt und sah mich mit ihren Augen an. "Ich wusste von Anfang an, dass ich heute mir dir irgendwo landen würde mein Liebster." Behutsamer als zuvor nahm sie meinen Ständer in die Hand und begann die Eichelspitze vorsichtig mit Küssen zu bedecken. Mit der anderen Hand kraulte sie vorsichtig an meinen Hodensäcken, was mich noch geiler machte. Mit der feuchten Zunge begann sie an meiner Eichel zu spielen, während sie vorsichtig die Vorhaut zurückschob. Sie spürte, wie der Spender unter ihren Berührungen reagierte und dass ich noch ...
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