1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    mir eine Zigarette an und lies dem Schicksal seinen Lauf. Bei ihm angekommen, stand die Wohnungstür leicht offen. Ich war etwas verwundert, dachte aber nicht weiter darüber nach und betrat die Wohnung und schloss die Türe leise hinter mir. Ich rief leise: "Hallo, jemand da?" Aber nichts tat sich, somit lief ich durch die Wohnung und schaute mich um. Als erstes ging ich in die Küche, die ich ja schon kannte und beim Anblick an den Küchentisch merkte ich wie mein Schwanz begann steif zu werden. Die nächste Türe war das Bad. Ich trat ein und schaute mich um, und sah in einer Ecke einen Wäschekorb. Ich ging auf den Korb zu und zog einen getragenen schwarzen Slip raus. Ich schlug ihn auf die Innenseite und schaute auf die vordere Ausbeulung auf der zwei größere weiße Flecken waren und führte den Slip an meine Nase. Tief sog ich den Duft ein, der nach Alberto roch. Eine Mischung aus schmutziger Wäsche, verschwitzte Hoden und den etwas schärferen Geruch nach Samenflüssigkeit. Ich schloss die Augen und nahm nochmals einen tiefen Atemzug. Meine Genitalien waren am Bersten. Ich öffnete die Augen und legte den Slip zurück in den Wäschekorb. Ich verließ das Bad und ging auf die Türe gegenüber zu, dem Wohnzimmer. Als ich an der Tür stand musste ich impulsiv meine Beule drücken und das Paket zurechtrücken, denn mein Schwanz war so steif geworden, dass es unangenehm gegen die Hose drückte. Alberto lag schlafend auf dem Sofa, völlig nackt. Seine Atmung war sehr ruhig und es erschien, dass ...
    er wirklich tief schlafen würde. Da er mit seinen Füssen zur Tür lag, hatte ich einen ungehinderten Blick auf seinen Unterleib. Er hatte ein Bein angewinkelt und das andere ausgestreckt. Die Haare an den muskulösen Schenkeln wurden immer dichter je näher sie seinem Arsch kamen um sich an der Arschritze zu einem dichten schwarzen Strich zu vereinigen. Seine großen dicken Eier hängten tief und sein dicker Schwanz lag schlaff mit zurückgezogener Vorhaut schwer auf seinem Innenschenkel. Seine fleischige Eichel lag auf einem Bett aus Haaren, die sich zum Schambein hin zu einem hohen Berg auftürmte um am Unterbauch wieder etwas weniger wurden. Seine ganze Vorderseite war schön behaart und in der Körpermitte zeichnete sich ein Strich ab der sich auf Brusthöhe weitete und seine gesamte Brust bedeckte bis die Behaarung am Hals in die etwas angegrauten Gesichtsstoppeln übergingen. Seine dunklen Brustwarzen waren wie Inseln in diesen Meer aus Haaren. Seinen rechter Arm lang schlaff mit nach oben offener Hand an seinem Körper und den linken Arm hatte er auf die Stirn gelegt und gab somit einen freien Blick auf den dichten Buschel an der Achsel, der zu einem leichten Flaum überging um dann am Unterarm wieder stärker wurde. Ich betrachtete ihn so eine ganze Weile, prägte mir jedes Detail seines Körpers ein, genoss das auf und ab seines Brustkorbs bei seiner ruhigen und gleichmäßigen Atmung. Ich kniete leise nieder und führte meine Nase an seine Schamhaare und sog den kräftigen Schwanzgeruch ...
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