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Toms Chroniken Kapitel 1: Der Lehrmeister
Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,
stand. Ich wichste ihn noch zwei, drei Mal und mit einem lauten Stöhnen zog sich sein Sack zusammen, sein Schwanz pulsierte und es kam ein dicker Spritzer Samen raus, der mich an der Backe traf. Ich konnte kaum darauf reagieren, da traf mich ein zweiter am Hals und die nächsten drei Ejakulationen gingen mit etwas weniger Druck auf mein T-Shirt auf Brusthöhe. Ich spürte wie mir sein Samen die Backe und den Hals runter lief, und da ich noch etwas von seinem Saft an meiner Hand hatte, verrieb ich es in seine Schamhaare. Ich schaute nach oben, und Alberto blickte mir befriedigt und zufrieden in die Augen. Er drückte meinen Kopf wieder an seinen Unterbauch und so verweilten wir eine Weile. Ich schloss meine Augen und genoss den Augenblick, seinen Geruch nach Schweiß und Wichse einzuatmen und seinen halbschlaffen Schwanz an meiner Brust zu spüren. Das Einzige, das den Moment trübte war das Jucken in meiner Hose, da ich so geil gewesen war, dass ich mir in die Hose gespritzt hatte. "Tom, ich glaube Du solltest gehen. Es ist schon spät und Deine Eltern könnten sich Sorgen machen.", sagte Alberto mit leiser Stimme. Etwas benommen stand ich auf und rieb mir mit einem Küchentuch die Wichse vom Gesicht und Hals, während er sich anzog. Als ich zur Haustüre ging, drehte ich mich um und fragte etwas zögerlich: "Darf ich irgendwann wieder kommen?" Er lächelte mich an und erwiderte: "Aber sicher doch. Wann immer Du willst. Hey, willst Du noch ein paar Zigaretten?" Ich nickte und er warf mir ... seine Schachtel zu. Ich fing die Schachtel auf, nickte ihm zu und ging aus der Haustüre. Ich lief langsam rauchend nach Hause, überwältig von den unterschiedlichsten Gefühlen. Manchmal fühlte ich mich schuldig etwas Unrechtes getan zu haben, manchmal hatte ich das Gefühl mich schmutzig zu fühlen. Aber ein Gefühl gewann immer die Oberhand, die Geilheit, die mein inneres Tier anfeuerte und sich mit einem Ziehen in meiner Lendengegend bestätigte. So war es kein Wunder, dass ich als ich heimkam und eine Dusche nahm mir bei den Gedanken an Albertos Riesenschwanz einen Runterholte und den Druck, der sich wieder in meinen Lenden aufgebaut hatte, abzulassen. In dieser Nacht schlief ich unruhig. Immer wieder tauchte Albertos Gemächt in meinen Träumen auf, das ich mit allen Künsten verwöhnte. Ich träumte, wie seine riesige, pralle Eichel meinen Mund füllte und ich seinen Männersaft schmeckte und danach lechzte, wie ein Verdurstender. Die Träume kamen mir so real vor, dass ich am Morgen aufwachte und wieder in meine Unterhose gespritzt hatte. Der Samstagmorgen verging quälend langsam und am Nachmittag formte sich der Entschluss, dass ich bei Alberto vorbei gehen würde um mich für die Zigaretten zu bedanken. Ich sagte meinen Eltern am späten Nachmittag, dass ich kurz einen Freund besuchen würde, und lief mit einem mulmigen Gefühl im Magen zu Albertos Wohnung. Was wäre, wenn er mich rausschmeißen würde oder er nichts mit mir zu tun haben wollte. Ich schob die Gedanken beiseite und zündete ...