1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    er keine Unterhose unter dem Overall an, denn da wo das Unterhemd endete war ein dicker schwarzer Busch Haare und ich konnte den Ansatz seines Penises sehen. Er trank aus seiner Bierflasche und fuhr sich mit der anderen Hand über seinen behaarten Unterbauch und kratze sich an seinem Schambein. Von dem Anblick bekam ich so einen steifen Schwanz, dass mir fast die Hose platzte und ich war völlig außer Stande auch nur ein Schluck von dem Bier zu trinken. Alberto war meine Reaktion nicht entgangen und er grinste mich an. Wir schauten uns in die Augen und keiner sagte ein Wort. Er stellte sein Bier ab, und kam zu mir rüber und stellte sich genau vor mir hin. Er drückte mir mit seiner Hand den Kopf gegen seinen entblößten und haarigen Unterbauch und ich fing an mein Gesicht daran zu reiben. Seine Haare kitzelten mich im Gesicht und vom starken Geruch nach Moschus das von seinen Schamhaaren ausströmte bekam ich Gänsehaut. Ich atmete immer wieder tief ein um seinen Männerduft in mich aufzusaugen und wie aus einem natürlichen Impuls fing ich an seinen Unterbauch zu küssen. Ich schob sein Unterhemd weiter hoch und lies meine Zunge über das Meer an Haaren bis zu seinem Bauchnabel gleiten. Ich züngelte an seinem Bauchnabel und stecke meine Zunge mehrmals genüsslich in seinen Nabel. Alberto streichelte mir währenddessen verständnisvoll meinen Hinterkopf, wie ein Lehrer seinem Schüler, der die ersten Prüfungen mit Bravour meistert. Ich zog ihm langsam seinen Overall runter, und sein ...
    halbsteifer Schwanz sprang aus der Hose. Ich schob den Overall ganz runter und Alberto stand mit seinem entblößten Gemächt vor mir. Ich betrachtete seine Genitalien mit Ektase, der dicke Schaft, der mit großen Adern versehen war, dann etwas dicker wurde und zur prallen Eichel überleitete, die halbverdeckt von der Vorhaut war. Die Eichel war feucht und in einem intensiven Rot, am Pissschlitz formte sich ein klarer Tropfen. Seine Eier waren groß und hingen tief und waren bedeckt von einem Haarflaum, das sich über den Schritt an den Schenkeln fortführte. Ich griff mit beiden Händen an seinen Schwanz, sodass nur seine Eichel aus meinen Fäusten schaute und ich begann ihn langsam zu wichsen. Alberto stöhnte auf und ging etwas in die Knie und mit rhythmischen Hüftbewegungen stoß er gegen meine Fäuste. Er stützte sich mit seinen Armen an meinen Schultern ab, und fickte gierig meine Fäuste. Als seine Bewegungen unkontrollierter wurden, löste ich den Griff damit er nicht gleich spritzte und massierte ihm die schweren und vollen Eier. Er wurde wieder etwas ruhiger. Ich nahm seinen Schwanz und rieb ihn mir ins Gesicht. Ich wollte ihn einfach überall spüren, über meinen Hals, meiner Nase, meinen Augen, meinen Mund. Während ich mit meiner linken Hand seinen Sack knetete, wichste ich ihn mit meiner rechten. Erst langsam und zärtlich, dann als er immer lauter atmete und leicht stöhnte, wichste ich ihn immer härter. Ich merkte wie seine Eier zuckten und dass er unvermeidlich vor dem Höhepunkt ...
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