1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    wieder aus. "Danke!", sagte ich, "bin gerade etwas knapp bei Kasse und kann mir keine Kippen leisten." "Ist schon in Ordnung. Dafür schuftest Du ja auch gerade", er lachte dabei. "Tue mir nur einen Gefallen und sage niemanden, dass wir hier unten rauchen." "Versprochen! Von mir hört keiner ein Sterbenswörtchen." Und als ich das sagte, schaute ich wieder fasziniert auf seine behaarten Unterarme, das er natürlich bemerkte. "Hast Du noch nie einen Mann mit so viel Behaarung gesehen?", fragte er mich amüsiert. "Du schaust ziemlich oft darauf. Willst Du mal drüberfahren?" Er schaute mich auffordernd an. Zögerlich legte ich ihm meine Hand auf seinen Unterarm und fuhr ihn entlang. An seiner Hand angekommen, fuhr ich wieder nach oben gegen den Haarstrich. Es fühlte sich angenehm weich an, und während ich das tat verspürte ich einen Stich in meiner Lendengegend. "Und?", fragte Alberto, "gefällt es Dir?" Ich schaute ihn schüchtern an und antwortete verlegen: "Fühlt sich schon geil an!", und grinste hämisch. Er lachte laut auf, drückte seine Zigarette aus, und sagte: "Komm, lass uns fertig machen!" So ging ich wieder an meinen Aktenvernichter und Alberto trug weiter Kisten raus. Als er fast fertig war, kam er ins Schwitzen, denn an seinen Achseln hatte er leichte Schweißflecken, die mich noch geiler auf ihn machten. Nachdem er alle Kisten draußen hatte und ein paar Dinge noch im Zimmer verstaut hatte, kam er auf mich zu und legte mir den Arm kumpelhaft auf die Schulter. "Wir haben es ...
    geschafft, Tom. Wir sind fertig." Er stand dabei so nahe bei mir, dass ich seinen männlichen Geruch nach frischem Schweiß aufnahm. Es betörte mich und als er mich fragte: "Hast Du als kleines Danke schön noch Lust auf ein Feierabendbier?", konnte ich nicht anders als zu nicken und fast schon zu euphorisch zu sagen: "Ja klar, ich bin dabei." "Dann gehen wir zu mir. Ich wohne nur zwei Blocks von hier. Lass uns nur kurz alles aufräumen!" Nachdem wir alles aufgeräumt hatten, gingen wir langsam rauchend zu ihm nach Hause. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, aber ich konnte eine gewisse Vorfreude mehr Zeit mit ihm zu verbringen nicht leugnen. Seine Wohnung war nicht besonders groß und sehr spartanisch eingerichtet. Er führte mich in seine Küche und holte zwei Bier aus dem Kühlschrank raus, öffnete beide Flaschen und reichte mir eins. Er lehnte sich gegen die Küchenspüle und sagte: "Es war ganz schön heiß da unten im Keller, nicht wahr?" Und ich erwiderte: "Ja schon, mir ist jetzt noch ganz warm." Dabei dachte ich mir, dass ich mir nicht ganz sicher sei, ob es an der Raumtemperatur oder an seiner Nähe lag und lachte schelmisch in mich hinein. "Dann lass es uns etwas gemütlicher machen, setz Dich bitte!" Und während ich den Stuhl etwas rauszog und mich an den Küchentisch setzte, öffnete Alberto den Reißverschluss seines Overalls und zog den oberen Teil aus. Er stand nun mit einem Trägerunterhemd vor mir, das ihm bis kurz unter dem Bauchnabel reichte, und wie mir schien hatte ...
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