1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    ein. Ich war süchtig nach seinem Duft und während meine Nase die halbverschwitzten Eier entlang glitt, befreite ich meinen Schwanz aus seinem engen Gefängnis und fing mich langsam an zu wichsen. Meine geschwollene Eichel war glitschig und feucht von meinen Freudenstropfen und somit glitt die Vorhaut sehr leicht darüber, was mir eine tiefe Befriedigung bescherte. Ich zog meine Schuhe aus und entledigte mich aller Klamotten, stand nun nackt mit erigierten Penis vor ihn und während ich mich befriedigte massierte ich meine Hoden. Ich beugte mich vorsichtig ohne ihn zu berühren über seinen kräftigen Oberkörper und schnüffelte an seiner Achsel, die noch einen intensiveren Geruch nach ihm hatte. Ich verlor mich so in diesem angenehmen und geil machenden Duft, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass ich meine Genitalien gegen seine rechte offene Hand drückte. Ich zuckte zusammen als ich spürte wie sich seine Hand um meine Eier schloss und diese sanft aber doch bestimmt zusammendrückte und knetete. Leise stöhnte ich auf und schaute in sein Gesicht um Anzeichen zu sehen, das er aufwachen würde. Und obwohl er mir kräftig meine Eier massierte und drückte, lies sein entspanntes Gesicht keinen Schluss zu, dass er nicht schlafen würde. Ich war beruhigt und in meiner Geilheit stellte ich mich etwas breitbeiniger hin um in besseren Zugriff auf meinen Sack zu geben. Wärme durchströmte meinen Körper von meinen Lenden aus und ich drückte meine Eier immer fester gegen seine Hand. Ich schloss die ...
    Augen um die Berührungen intensiver zu spüren, als er sich plötzlich bewegte und sich mit dem Gesicht zu mir auf die Seite drehte. Erschrocken ging ich einen Schritt zurück und wartete ob er aufwachen würde. Aber seine Atmung war weiterhin gleichmäßig und er hatte nun seinen Kopf zu mir gedreht, schlief mit halboffenem Mund weiter. Nachdem sich mein Puls etwas erholt hatte und ich wieder etwas ruhiger wurde, wichste ich mich weiter bis mein Schwanz wieder richtig steif war. Ich lehnte mich gegen die Sofalehne und stellte mich breitbeinig vor seinem Gesicht hin. Ich wollte probieren ob ich meine geschwollene Eichel in seinem Mund schieben konnte ohne ihn zu berühren. Aber die Öffnung war nicht groß genug und somit rieb meine feuchte Eichel an seinen Lippen, die sie mit meinem Vorsaft benetzte. Ich fand diesen Anblick so geil, dass ich meine Eichel an seinen Lippen rieb und meinen Saft daran verschmierte. Als ich meine Eichel zurückzog, fuhr Alberto sich mit der Zunge über die Lippen und schmeckte meine Essenz. Er muss im Schlaf davon angetan gewesen sein, denn nachdem er sich die Lippen abgeleckt hatte, öffnete er seinen Mund etwas weiter. Diese Chance ergriff ich, es nochmal zu probieren, und dieses Mal konnte ich meine Eichel komplett ohne seine Lippen zu berühren in seine Mundhöhle schieben. Es fühlte sich wunderbar an, diese Wärme und Feuchte zu spüren und es durchlief mich ein warmer Schauer. Ich drückte meinen Schwanz etwas tiefer in seinen Mund und hielt etwas inne als ...
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