1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    Gurgel mit ein paar Schluckbewegungen zu weiten. Dann drückte er sachte weiter und seine fleischige Eichel rutschte meinen Rachen runter. Er drückte mir den ganzen Schaft in den Mund bis meine Lippen an seine Schamhaare angekommen waren. So blieben wir eine Weile bis mir die Luft ausging und wiederholten das ganze mehrmals. So geil hatte er mich bis dahin noch nie ins Maul gefickt. Ich genoss seine männliche Kraft zu spüren und seiner Fleischeslust ausgeliefert zu sein. Seine Stossbewegungen wurden immer heftiger und ich wusste, dass er bald spritzen würde. Zu meiner Überraschung zog er seinen Schwanz aus meinem heißen, gierigen Maul und wichste sich selber weiter. Er griff zu einem leeren Cognacglas, das auf den Tisch stand, steckte seine blutrote Eichel rein und wichste sich heftig. Er zuckte zusammen, stöhnte auf und ein Schwall Samenerguss klatsche gegen den Glasboden. Auf diesen folgten nochmals sechs Ergüsse von der sämigen weißen Flüssigkeit, die das Glas gut zwei Zentimeter füllte. Er drückte die Vorhaut nach vorne und holte noch den letzten Tropfen Saft aus seinem Schwanz und stellte das Glas auf den Tisch. Es war eine gehörige Menge Samen. Er nahm das andere Glas und kniete sich vor mir nieder. Ich hatte schon angefangen meinen Schwanz zu wichsen und mir war klar, dass ich nun ebenfalls in das Glas spritzen sollte. Und wir mussten auch nicht lange darauf warten, denn ich war schon kurz vor meinem Höhepunkt. Ich wichste noch ein paar kräftige Male und steckte meine ...
    Eichel in das andere Cognacglas das er mir reichte. Auch mein Saft klatschte mit einem Platsch gegen den Glasboden und es folgten noch ein paar weniger heftige Spritzer. Er stellte auch mein Glas auf den Tisch und leckte mir meinen Schwanz sauber. Als ich unsere Gläser anschaute, sah ich, dass meins nur halb so voll war wie seins, und dass auch die Farbe sich etwas unterschied. Mein Saft war transparenter, während sein Samen sehr dickflüssig und strahlendweiss war. Er nahm mein Glas und forderte mich zum Anstoßen auf, zögerlich nahm ich sein Glas in die Hand. Wir sagten beide: "Zum Wohl!", als unsere Gläser aneinanderschlugen. Er führte sich das Glas an seine Lippen und trank mein Sperma auf einmal runter. Er schaute mich lächelnd an und leckte sich die Lippen. Nun war ich so im Zugzwang, dass ich gar nicht darüber nachdachte was ich da eigentlich schlucken würde. Ich führte das Glas an meine Lippen und ließ etwas von der Flüssigkeit in meinen Mund gleiten. Der Samen war noch warm und hatte einen intensiven Geschmack, den ich nicht einordnen konnte. Etwas zwischen salzig und fruchtig, aber durchaus angenehm. Ich nahm den ersten großen Schluck und ich brauchte noch drei weitere bis ich das Glas komplett leer hatte. Auch ich leckte mir die Lippen und schaute auf zu Alberto, der mich mit Stolz betrachtete. An diesem Abend hatte ich etwas Sodbrennen, aber ich hatte die Hemmschwelle überschritten, und es sollte nicht das letzte Mal sein, dass ich mich an Saft anderer Männer laben ...