1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    seine Brust spritzte. Mein Zusammenzucken vom Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören, als ich bemerkte wie auch sein Schwanz zu pulsieren anfing. Ich wichste ich nochmals zweimal heftig und als seine Eier sich zusammenzogen explodierte er in einer endlosen Fontäne. Sein Männersamen landete auf meinen Gesicht, seinem Sack, auf dem Sofa, einfach überall. Ich wichste ihn noch einmal und er zuckte zusammen und presste noch den letzten Tropfen raus. So begossen von unseren Säften entspannten wir uns und verharrten eine Weile. Der Duft nach Wichse war stark und wir klebten aufgrund des sich trockneten Spermas zusammen. Ich drehte mich langsam um, legte mich in seine Arme, mein Kopf an seiner Schulter und meine Hand umschloss seine Eier. Erschöpft schliefen wir ein, und mein letzter Gedanke war, dass ich diesen geilen Schwanz nie missen möchte. Alberto war ein guter Lehrmeister, der mich in die edle Kunst der Männerliebe einführte. Er versuchte niemals etwas zu erzwingen, sondern lies mir meinen eigenen Rhythmus und den Spaß ihn und mich zu erkunden und zu entdecken. Somit war es nicht verwunderlich, dass dies über Monate so ging. Ich stattete ihm zwei oder dreimal die Woche einen Besuch ab, je nachdem wie geil ich war und wie meine anderen Verpflichtungen es erlaubten. Und nach jedem Besuch belohnte er mich mit einer vollen Zigarettenschachtel, was auch meinem Geldbeutel gut tat. Wenn wir Sex hatten kam es nie zu einer Penetration, außer dass er mir manchmal vorsichtig einen ...
    Finger in den Arsch schob und mir langsam die Prostata massierte bis mir der Saft formlich in langen Schlieren aus dem Schwanz tropfte. Das lag zum Einen daran dass ich dachte, dass sein riesiger Schwanz meinen Arsch zerreißen würde und zum Anderen, dass ich noch nicht dafür bereit war mich jemanden so hinzugeben. Auch hatte ich niemals seine Ergüsse geschluckt, obwohl ich doch so gerne seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte, und mittlerweile auch gelernt hatte einen deepthroat zu geben. Irgendwie war da noch eine Hemmschwelle, die ich noch nicht überwunden hatte, obwohl ich es jedes Mal genoss wenn er meine Samenergüsse verschlang. Doch auch das sollte sich ändern. Es war ein gewöhnlicher Wochentag, bei dem ich mich schon am Nachmittag freute, dass ich am Abend Alberto besuchen würde. Ich war seit drei Tagen nicht mehr bei ihm gewesen, und meine Eier waren zum bersten gefüllt. Ich war so geil, und allein beim Gedanken an ihm nahm ich seinen intensiven Männergeruch war, und bekam einen Harten. Als der erlösende Feierabend kam, lief ich steten Schrittes und voller Vorfreude zu ihm nach Hause. Ich öffnete die Tür, denn er hatte mir schon vor langer Zeit einen eigenen Schlüssel gegeben, und lief in die Küche. Alberto schien mich schon zu erwarten, denn er stand schon völlig nackt in der Küche. "Hallo Tom! Du bist heute früh dran." "Ja, weiß ich. Aber ich bin heute früher rausgekommen", log ich, "und konnte es kaum erwarten Dich zu besuchen." Ich lief auf ihn zu und er umarmte mich ...
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