1. Toms Chroniken – Kapitel 1: Der Lehrmeister


    Datum: 17.07.2017, Kategorien: Schwul,

    väterlich, dabei legte ich meinen Kopf an seine behaarte Brust und legte gleich Hand an seinen Sack. Ich knetete seine dicken Eier eine Weile und er steckte seine Hand hinten in meine Hose und spielte mit seinen Mittelfinger an meinem Loch. Ich war so geil, dass ich mich in seiner Hand rekelte um im besseren Zugang zu meinen Anus zu geben. "Bist heute richtig geil, was Tom?", flüsterte mir Alberto ins Ohr. Ich bestätigte es mit einem leichten Stöhnen und fing an seinen halbsteifen Schwanz zu wichsen. Er öffnete meine Hose und zog sie zusammen mit meinem Slip nach unten. Jetzt konnte ich meinen steifen Schwanz und meine Eier gegen seinen kräftigen Oberschenkel drücken und daran reiben, während er weiterhin mit seinem Finger an meinem Arschloch spielte. Es war so geil, mich gegen seinen haarigen Körper zu drücken und seinen Finger an meiner Pforte zu spüren. Ich wichste ihn aufgrund meiner Geilheit etwas stärker und sein Schwanz stand nun in seiner vollen Pracht. Er stöhnte sachte und säuselte mir ins Ohr: "Komm setz Dich auf den Stuhl!" Ich lies mich nicht zweimal bitten und auf dem Weg zum Stuhl zog ich meine Schuhe aus und entkleidete mich vollständig. Erwartungsvoll setzte ich mich auf den Stuhl und schaute zu ihm auf. Irgendwie war er heute anders - bestimmender - was mich noch geiler auf ihn machte. Er kam auf mich zu, stoppte aber außerhalb meiner Reichweite. Wer begann mit seiner rechten Hand seinen steifen Schwanz zu wedeln. "Na, Du kleines Luder! Bist geil auf ...
    Papas Schwanz!", sagte er plötzlich und ich war etwas irritiert aber meine Geilheit ließ mich nur nicken, denn ich wollte diesen Schwanz mehr als alles andere auf der Welt. Er kam näher zu mir und schlug mir sachte mit seiner Latte erst auf die eine Backe, dann auf die andere. Ich wichste meinen Schwanz heftig und streckte meine Zunge raus. Was er als Einladung verstand seine dicke und mittlerweile feuchte Eichel mehrmals auf meine Zunge zu schlagen. Er legte seine Hand auf meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht gegen seinen Sack. "Leck Papas Eier!", stöhnte Alberto und ich leckte gierig an seinen Hoden, "Ja, so ist es gut, Tom." Dann nahm ich das erste Ei in den Mund und steckte mir das zweite hinterher, nun hatte ich mein ganzes Maul voll mit seinem Sack. Ich hatte lang gebraucht bis ich dieses Kunststück erlernt hatte, aber nun geherrschte ich es zur Perfektion, was ich an seinem lauten Stöhnen bestätigt sah. Mir entglitten seine Eier aus dem Mund und ich leckte mit meiner Zunge seinen Schaft bis ganz nach oben zur Eichel und umschloss sie mit meinen Lippen. Alberto legte auch seine andere Hand auf meinen Hinterkopf und begann langsam mein Maul zu ficken. Ich hörte auf mich zu wichsen und griff mit beiden Händen an seine behaarten Arschbacken und folgte dem Rhythmus seiner Stöße. Ich schloss die Augen und spürte wie sein Schwanz tiefer in meine Mundhöhle eindrang. Als er auf Widerstand traf hielt er inne und gab mir etwas Zeit um meinen Brechreiz zu überwinden und meine ...