1. Die Stripperin


    Datum: 06.07.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ritt sie langsam und genußvoll auf mir herum, wobei wir uns küßten. "Einen kleinen Augenblick." flüsterte sie, als ich im begriff war, den Finger wieder in ihren Po zu stecken. Sie stand auf und verschwand eine kurze Zeit im Schlafzimmer. Als sie zurückkam drückte sie mir einen kleinen, leicht eingefetteten Vibrator in die Hand und setzte sich wieder auf mich. Ich setzte ihn an ihr Poloch an und schob ihn in sie. Jetzt hatte sie beide Löcher unten gefüllt. Uns richtig viel Zeit lassend fickten wir. Ich experimentierte mit dem Vibrator, mal ließ ich ihn ganz drin und drehte ihn nur, mal fickte ich sie damit, mal im gleichen Takt wie in ihre Scheide, mal im anderen Takt. Auch den Winkel änderte ich, so daß der Vibrator gewissermaßen nicht gerade, sondern von oben, unten oder seitlich eindrang, was eine kleine Dehnung des Schließmuskels bewirkte, was ihren Lustgefühlen richtig Vorschub leistete. Nur keine Gewohnheit aufkommen lassen! Als wir uns beide endlich lösten war es schon fast Nachmittag. Voll befriedigt nach dem langen Sex und dem wiederum herrlichen Höhepunkt hatten wir noch lange ...
    nah aneinandergeschmiegt gekuschelt. Ich fragte sie nach dem gemeinsamen Duschen nach dem Vibrator. "Den hatte ich mit für einsame Abende geholt, aber nur für meine Scheide. Da ich aber jetzt was viel besseres habe kann der ruhig für den Hintern herhalten." grinste sie. "Was ich noch wissen wollte: Warum hast du in der Nacht nach unserem ersten Mal geweint?" "Ich habe ein wenig unserer Freundschaft nachgetrauert, und weil ich nicht wußte, ob es für uns noch eine gemeinsame Zukunft gibt. Viele Freundschaften gehen damit ja kaputt. Aber ich wollte das nicht, deswegen habe ich dich direkt nochmal überfallen, ich wollte das mir Gewalt festhalten. Und ich dachte auch an deine schlechte Erfahrung mit Katrin. Aber am Morgen hast du mich dann glücklich gemacht, weil du genauso denkst wie ich." "Ha, hast du wirklich gedacht, ich lasse dich alleine nach so einer tollen Nacht? Du müßtest mich doch inzwischen kennen. Niemals würde ich dich jetzt noch gehen lassen. Und ich glaube auch nicht, daß du mir so wie Katrin wehtun würdest." Damit nahm ich meinen neu gewonnenen Schatz in die Arme und küßte sie.
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