1. 06 Die Lippen der Kreolinnen 25-27


    Datum: 04.07.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    am Morgen wieder auf. Dazu kam die bei den meisten Männern ganz natürliche willkürliche Reaktion des Schwanzes am Morgen. Irgendwann gewannen dann an diesem Morgen doch die Schmerzen und lenkten ihn so sehr ab, die Schwellkörper zwischen seinen Beinen schließlich doch entkräftet aufgaben. Als er abgetrocknet und angezogen war und am Frühstückstisch saß, war das geschilderte Ereignis schon wieder Historie. Es passierte halt offensichtlich jeden Morgen. Die täglich notwendigen Arbeiten waren für die stets energiegeladene Monja schon am zweiten Tag Routine. Da nahm Monja jetzt seine prompt sofort wieder auftauchenden Reaktionen bereits als etwas ganz natürliches hin und tat so, als ob sie sie nicht im Mindesten beeindruckten, sie sie gar nicht zur Kenntnis nahm. Dieser Eindruck gelang ihr nach Außen ganz gut. Innerlich war sie immer unvermindert aufgewühlt. Immer wieder überlegte das kleine Teufelchen, was wohl passieren würde, wenn sie dieses lange, vor Kraft strotzende und minutenlang so bedrohlich in die Gegend schauende Stück Fleisch packen und die Vorhaut bewegen würde. Was würde wohl Albert dabei tun und sagen? Die Abläufe waren jedes Mal fast gleich und hatten sich eingespielt. In ihrem Innersten sah es jedoch sehr viel anders aus. Da hatten sie schon längst weder ihre Gefühle noch ihre Gedanken, die vom jeweils anderen total beherrscht waren, unter Kontrolle. Beide waren sie (noch) hilflos einer unbeschreiblichen Sehnsucht nach einander ausgeliefert. Etwa eine Woche ...
    war zwischenzeitlich vergangen, als er sie, wie jeden Tag von Morgens bis Abends, wieder einmal beobachtete, wie sie versteckt hinter dem Gartenpavillon auf einer Liege lag, das Höschen etwas herunter geschoben hatte und sich offensichtlich mit der in das Höschen geschobenen Hand an der Muschi streichelte. Monja glaubte sich dabei unbeobachtet und rechnete nicht damit, dass Albert es mit seinem Rolli ohne Hilfe sogar schon bis zu der Stelle auf der Terrasse schaffen würde, von der aus man sie an diesem Pavillon in der hintersten Ecke des Gartens etwas sehen konnte. Deshalb war sie ja gerade zu diesem versteckten Plätzchen gegangen und hatte sich auf die mitgenommene Liege gelegt. Wenn es um seine Monja ging, schaffte Albert alles. Mit einem kleinen Fernglas, das er ständig, wie etliches andere, in einem Täschchen in Griffweite dabei hatte, hatte er ihr nachgesehen, sich an ihrem Gangwerk berauscht und natürlich wieder ununterbrochen Fotos von ihr gemacht. Er war sehr erregt, als er sie an diesem Nachmittag beobachtete, wie sie hinter dem Pavillon sich das Kleid auszog und eine Monja mit unbeschreiblich geilen Formen und Proportionen zum Vorschein kam. Zum ersten Mal sah er sie in einem besonders knappen, hoch ausgeschnittenen Bikini. Monja wollte den ursprünglich erst gar nicht anziehen, weil er ihr viel zu gewagt geschnitten war. Vorne bedeckte ein Stück Stoff ihre Muschi und zwischen den Pobacken konnte eine etwas breitere Schnur die Furche etwas verstecken. Dieses gewagte ...
«12...567...49»