1. DerTag, an dem ich T.W. ...


    Datum: 29.06.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    und lauthals brüllt sie ihren Orgasmus in die klare Bergluft. Ihr Liebesnektar überschwemmt meinen Mund und obwohl ich mich bemühe, kann ich gar nicht alles schlucken. Außerdem muss ich lachen und husten. Sie zittert am ganzen Körper und ich halte sie fest, damit sie nicht umkippt. "Was ist da so komisch? Warum lachst du?" Sie schaut mich mit gerunzelter Stirne an. "Ich glaube, deinen Liebesschrei hat man bis Zermatt gehört, Spatzl. Hoffentlich rückt die Bergwacht nicht aus, weil sie einen Notfall vermuten." "Du Blödian", schimpft sie, zieht mir die Kniebundhose und meinen Slip nach unten und schubst mich rücklings ins Gras. Sie lässt sich auf mich fallen und fängt an mich zu kitzeln. Ich lache lauthals und japse. "Aber das Echo war klasse." "Ich werde dich knebeln, damit du die Klappe hältst", droht sie mir, schwingt sich über mich und drückt mir ihre klatschnasse Muschi auf den Mund. Natürlich lasse ich mir so einen Leckerbissen nicht entgehen und widme mich dieser schmackhaften Auster. Zugleich spüre ich ihre Hände, die sich um meine Palme mit den zwei Kokosnüssen legen und erst langsam, dann immer schneller den Stamm auf und abgleiten. In meinem Kopf und Unterleib brodelt und zieht es. Ihre Zunge umkreist meine Eichel und treibt mich fast zum Wahnsinn. Dann läßt sie meine Boa tief in ihren Hals gleiten und beginnt intensiv zu saugen. Das ist zu viel für mich. Mit einen Aufschrei, der an Lautstärke dem ihren in nichts nachsteht, schreie ich meinen Höhepunkt in die ...
    Bergwelt. Zuckend entlade ich mich tief in ihrem Rachen und T. schluckt wie eine Ertrinkende. Dann sackt sie auf mir zusammen und atmet heftig durch. ich drehe sie zu mir her und nehme sie in den Arm. Wir kuscheln uns aneinander und kommen langsam wieder zur Ruhe. Ich streiche ihre Haare aus dem Gesicht und lächele sie an. "Ich glaube, meinen Röhrer hat man bis zum Monte Rosa gehört. Gleich wird ein Hubschrauber kommen, der uns retten will." Sie lacht glockenhell auf. Dann drückt sie sich an mich und flüstert: "Ich glaube, ich möchte gar nicht gerettet werden. Jedenfalls nicht heute und morgen. Ich habe noch lange nicht genug von dir bekommen." Ich schaue sie überrascht an. "Ich habe solange Zeit für dich, wie du es willst, Bergfee. Ich komme mir vor wie in einem Traum. Hey, warum knurrst du mich an?" "Das bin nicht ich, das ist mein Magen. Er will auch zu seinem Recht kommen." "Na, dann schauen wir mal, was unsere Rucksäcke hergeben", meine ich und packe aus. Kaminwurz, Landjäger, Bergkäse, Obst und Bauernbrot kommen zum Vorschein. T. bekommt große Augen. "Sackra, das ist ja wie bei uns dahoam", staunt sie. "Das Allgäu ist ja auch nicht so weit von deiner Heimat entfernt, wir sind ja fast Nachbarn. Und jetzt greif zu und lass es dir schmecken. Ich glaube, wir brauchen unsere Kraft heute noch." "Du schon", meint sie neckisch und schaut mich lüstern an. Ich halte meinen Schniedel mit dem Händen bedeckt. "Nix da, erst wird gegessen. Mein Landjäger gehört mir." Unser Lachen schallt über ...
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