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Berglauf
Datum: 26.06.2017, Kategorien: Hardcore,
Carmen heisst, sehr anregend finde. Während Lea sich umdreht, um ihren leeren Becher auf den Tisch zu stellen, streift sie mit ihrem Arm und der Hüfte mein Zeltdach. Ich spüre, wie meine Unterhose durch den Lusttropfen etwas feucht geworden ist und würde jetzt am liebsten hinter ihr stehen, ihre Oberkörper noch vorne über den Tisch beugen und leidenschaftlich bestimmend ihre Hose nach unten ziehen. Mein Schwert aus der Hose ziehen und die feuchte Eichel langsam zwischen ihre Lippen gleiten lassen, bis der Schwanz ganz in ihrem Fötzchen verschwunden ist. Wieder ganz herausziehen und sie dann in einem Ruck bis zum Schaft aufspiessen, sie so heftig vögeln, bis der Fotzensaft über meinen Hodensack fliesst und klatschend wieder an ihr Fötzchen zurückschlägt. Bei diesem Gedanken pocht der harte Hammer nun im Takt des pumpenden Blutes, wie wenn er im Rhythmus auf dem Amboss ein Eisen flach schlagen würde. Meine Wangen und Ohren glühen in der kalten Morgenfrische und leuchten wohl wie eine Laterne. Lea, die inzwischen wieder neben mir steht, fragt mich, ob ich denn bereits etwas Salziges zu mir genommen hätte, denn für den Aufstieg benötige sie einen ausdauernden Mitwanderer. Im selben Moment drückt sie mir einen Kuss auf den Mund. Positiv überrascht nehme ich das Angebot an, ihren noch salzigen Mund zu erkunden. Ihre Hände umschlingen meinen warmen Körper. Ich umfasse ihre Hüfte und ziehe ihren zierlichen Körper an mich, während die andere Hand zärtlich über ihr Ohr in das Haar ... gleitet und streichelnd in ihrem Nacken verbleibt. Meine Zunge gleitet zwischen ihre Lippen, um sie zärtlich zu teilen und zu lecken. In kurzem, aber hingebungsvollen Tanz vereinen sich unsere Zungenspitzen und mit einem letzten Knabbern an meiner Unterlippe driften unsere Münder wieder auseinander. «Jetzt müssen wir aber los», flüstert sie und legt nach, «sonst werde ich schon hier ganz feucht». Ihre Hand packend und sie mitziehend, will ich mich unter einem Adrenalinschub schnell auf den Weg machen. Ich habe sie aber wohl überrumpelt, denn nach einem Ausfallschritt zieht sie mich wieder zu sich zurück, mit der Frage, «was machen wir mit den anderen Drei?». Wir sehen kurz zu ihnen rüber und sie scheinen sich gut zu unterhalten und von unserem Techtelmechtel nichts mitbekommen zu haben. «Die kommen schon klar – und vielleicht kommt Carmen ja so zu einem Dreier», antworte ich schmunzelnd. Als Lea meint, dass die kleine Blonde vorher bereits die Idee gehabt hätte, sich mit meinen Kollegen zu verlustieren, während wir zwei irgendwo geil vögeln, lässt den Verdacht erhärten, dass es die zwei Damen Faustdick hinter den Ohren haben und es wohl auch so mögen. Wir brechen auf, ohne den anderen etwas zu sagen und wollen uns eigentlich nur noch ein gemütliches und ruhiges Plätzchen suchen, wo wir uns unserem Verlangen hoffnungslos hingeben können. Nach einer halben Stunde abwechselnd laufend, plaudernd und küssend sind wir am Fusse des Berges angekommen und beginnen mit dem Aufstieg. Jetzt ...