-
Berglauf
Datum: 26.06.2017, Kategorien: Hardcore,
halbsteifes Gemächt aus dem Gesicht gepfeffert. Wenn man solche Freunde hat… Die ersten paar Stunden nehmen wir’s ziemlich gemütlich und quatschen was das Zeug hält. Gott und die Welt sind das vorherrschende Thema, aber mit fortschreitender Kilometerzahl werden die Gespräche weniger und kürzer. Die Anstrengung und die frühe Morgenstunde fordern bei uns langsam aber sicher ihren Tribut. Ich habe die ansprechende Dame schon fast wieder vergessen, als wir überraschend das Frauenduo an einem der letzten Verpflegungspfosten vor dem Aufstieg einholen. Die blonde Kollegin der heissen Braunhaarigen, die gerade einen Becher Bouillon trinkt, ist kein bisschen weniger geil, aber dem Anschein nach noch ziemlich jung. Als wir uns nähern, verdrängt auch in ihrem Gesicht ein erfreutes Lächeln die Müdigkeit. Ich freue mich nicht minder den heissen Feger wieder zu sehen und stelle mich zu ihnen hin und frage, ob sie sich nun auch auf die letzte Anstrengung freuen. Das junge blonde Mädchen schaut zuerst mich an und dann die Brünette und lächelt sie dabei spitzbübisch an. Ich erahne, dass die beiden wohl nicht nur Laufschuhe zum Thema hatten, sondern sich wohl auch über mich und meine Kollegen ausgetauscht haben. Dies müssen sie wohl ziemlich sicher, da sich das Jungblut nun übermässig für meine beiden Kollegen zu interessieren beginnt und mich unter anderem fragt, ob die beiden noch Single seien. Mit breitem Grinsen bejahe ich, was für sie wohl wie eine Einladung klingt. Sie lässt mich und ... ihre Kollegin kurzerhand am Suppentisch zurück und geht schnurstracks zu den Früchten und meinen beiden Kumpels rüber. Der Arsch des jungen Früchtchens sieht zum reinbeissen aus und ich schaue ihr frech auf den straffen Po. Auch sie hat enge Jogginghosen an, die die definierten Schenkel und Backen herrlich eng umschliesst und keinen Zweifel offenlässt, wie sie unten rum ohne Stoffverpackung aussieht. Aus meinem Tag-/Nachttraum werde ich gerissen, weil ich plötzlich eine Hand auf meinem Po spüre. «Sie hat einen geilen Arsch, nicht?», werde ich gefragt und kann nur schwärmerisch erwidern: «Ja und wie». Ertappt und erschrocken darüber, dass ich die Brünette vielleicht mit meinem zu ehrlichen Wortlaut verletzt haben könnte, stammle ich weiter, «aber, dein Po…». Sie fällt mir in’s Wort und sagt, dass der Jungarsch der Kleinen eine solche Wirkung auf andere hat, auch auf sie – und mit gedämpfter Stimme beichtet sie, dass sie den kleinen Knackarsch auch schon geleckt habe. Und da ist sie wieder, härter als zuvor, meine Versteifung. Glücklicherweise ist sie im Dämmerlicht der Lampen kaum auszumachen, aber Lea – so heisst die Brünette – scheint es nicht entgangen zu sein, dass mein Schwanz nicht mehr schlaff und müde in der Hose herunterhängt, sondern sich ernsthaft gegen seine Gefangenschaft wehrt und am liebsten durch den Reissverschluss in die Freiheit entlassen werden möchte. Sie ist wohl nicht erstaunt und freut sich erstaunlicherweise darüber, dass ich auch ihre Freundin, die ...