1. Berglauf


    Datum: 26.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    Wie die Jahre zuvor, nehme ich mit Kollegen an einer Bergwanderung teil. Hunderte Laufbegeisterte haben diese Nacht nach einer zehnstündigen Strapaze nur ein Ziel: den Gipfel. Bereits am Start im Mittelland fällt mir die sportliche Brünette auf. Ihre langen Beine stecken in einer engen Laufhose und die wohlgeformten Brüste zeichnen sich unter einer eng geschnittenen Allzweckjacke ab - beides bringt ihren heissen Body perfekt zur Geltung und lädt neben mir auch andere ein, mit Blicken auf den zarten Rundungen zu verweilen. Mein fast schon unverhohlenes Starren fällt nicht nur ihr auf, welches sie mit einem Lächeln und Zuzwinkern quittiert, sondern auch meinen beiden Mitstreitern. Sie haben den Braten sofort gerochen und können sich ein Grinsen nicht verkneifen und den Spruch: «Na, hast wohl vor, noch andere Gipfelspitzen zu erklimmen!». Unser Trio lacht vergnügt und wohl etwas lauter, als wir wollen, was uns den Blick der hübschen Brünette abermals sichert. Ganz erstaunt sind wir aber alle, als sie ihrer Laufpartnerin mit einem Nicken in unsere Richtung zu verstehen gibt, dass sie schnell zu uns rübergehen und mit uns quatschen will. Die paar Meter, die sie in leichtem Laufschritt hinter sich bringt, lassen ihre Brüste leicht unter der Jacke auf und ab hüpfen und je näher sie kommt, umso besser sieht man, dass ihre Laufhosen die zarten Hügel zu teilen versucht. Zu lange kann ich nicht auf ihre Hose starren, da sie mein Glotzen sonst sicherlich bemerkt. Lange hätte ich ...
    das sowieso nicht mehr ausgehalten, ohne dass sich meine nun langsam grösser werdende Schwellung im Schritt aufgerichtet und zur ganzen Geschichte ihre unterschwellige Meinung beigesteuert hätte. Es ist kurz vor dem Start und wir können uns nur kurz darüber unterhalten woher wir kommen, wie wir heissen und in welcher Zeit wir etwa den Lauf hinter uns bringen möchten – ein sehr professioneller Schwatz unter Hobbysportlern sozusagen, würde sie sich nach dem Verabschieden nicht nochmal auf dem Absatz umdrehen, mir die Hände auf die Schultern legen und in’s Ohr flüstern, nein, schon fast hauchen: «Würde mich freuen, dich am Schlussaufstieg zu treffen, dann können wir uns vielleicht nach oben noch zusammen auspowern». Ausser einem Nicken mit offenem Mund und dem sich nun in meiner Wanderhose abzeichnenden Hügel des Wohlgefallens, bringe ich ausser einem «ja, gerne» nichts mehr heraus. Bevor ich die Situation richtig einschätzen kann, sehe ich den durchtrainierten Po in der Form zweier saftiger Äpfel auch schon wieder von dannen hüpfen. Mit nun gut durchbluteter Abstandslatte drehe ich mich zu meinen Freunden, die mich nur überrascht ansehen. «Scheisse, hat sie wirklich gesagt, was wir uns nur denken?». Ich schaue meine Freunde an und antworte: «Ich werde heute wohl etwas länger für den Aufstieg benötigen als sonst». Mein freches Grinsen wird mir aber gleich von meinen «Freunden» mit einer freundschaftlichen Ohrfeige und einem eher unfreundschaftlichen leichten Schlag gegen mein ...
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