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Berglauf
Datum: 26.06.2017, Kategorien: Hardcore,
fehlt uns nur noch der geeignete Platz für das bevorstehende Schäferstündchen. Eine weitere halbe Stunde später bietet sich uns dann endlich die Möglichkeit vom ausgewiesenen Weg abzuweichen und neben einer kleinen Holzhütte etwas Ruhe auf einer abgelegenen Alpwiese zu finden. Ich hatte schon gedacht, dass ich meine Picknick-Decke vergebens mittschleppe, doch jetzt hat sich das doch noch gelohnt. Lea möchte wissen, ob ich das Vernaschen einer Mitwanderin bereits geplant habe, da ich so gut vorbereitet sei? Mein «Vielleicht» zaubert ihr ein Lächeln in’s Gesicht. «Du bist wohl mit allen Wassern gewaschen, aber mal sehen, ob du mit mir mithalten kannst» ist ihre Aufforderung, die ich so nicht lange im Raum stehen lassen kann. Die Decke liegt und bedeckt das noch vom Morgentau noch feuchte Gras. Ich ziehe Lea mit erwartungsvoller Vorfreude wieder an mich. Ihre Hände öffnen meine Jacke und greifen unter mein T-Shirt, während sich meine Hände über ihren Hals den Weg nach unten suchen. Mit ihren Fingern gleitet sie über meine Brust, zum Bauch, kreist um den Bauchnabel und öffnet den Knopf meiner Hose. Scheisse, bin ich jetzt geil – aber ruhig Blut. Mit unruhigen Händen ziehe ich ihr T-Shirt über ihren Busen und streichle in Kreisen über ihre wohlgeformten Brüste. Unter dem Sport-BH sind ihre Warzen hart geworden, vielleicht wegen der noch kühlen Luft, wahrscheinlicher aber, weil sie jetzt auch tiefer atmend langsam aber sicher so spitz ist, dass jede Körperfaser vor Lust ... zerbirst. Gefühlvoll, aber gerade mit genug Druck, um meinem Verlangen Ausdruck zu verleihen, knete ich ihre Titten, streichle über die harten Warzen, während aus ihrem offenen Mund ein flehendes «Aaahhh» meine Ohrmuschel beglückt. Ihre weichen Hände haben meinen Reissverschluss geöffnet und kitzeln mich leicht, als sie sich an der Leiste entlang gegen die Schwanzwurzel vortasten. Jedes gestutzte Haar auf ihrem Weg zu meinem Lustzentrum schreit, als sie es berührt und lässt in meinem Kopf grelle Blitze voll geiler Lust aufleuchten. Während ich ihren Hals mit Küssen und zarten Bissen bedecke, wandern meine Hände ihren Rücken entlang. Meine Finger kratzen über ihre Haut und hinterlassen dort, wo sich jeweils der Nagel eine Furche durch die zarte Oberfläche bahnt, einen roten Striemen. Sie stöhnt wieder, als der leicht brennende aber angenehme Schmerz ihr Hirn erreicht und noch mehr Endorphine ausschüttet. Wir wandeln gemeinsam wie Junkies auf einer Welle der Zufriedenheit und Wärme. Ihre warme Hand umrundet meine Latte und nimmt meinen Sack in das Körbchen aus Fingern. Meine Eier fest im Griff, zieht sie die beiden Kastanien nach unten, bis ich halb vor Lust und Schmerz stöhne. Ihre andere Hand befreit meinen Unterleib von der engen Hose und streicht über die Innenseite meines Oberschenkels nach oben, langsam aber stetig. Der Pimmel zuckt in der frischen Morgenluft. «Das scheint deinem kleinen Freund zu gefallen», ist Lea’s Kommentar. Die Hand streicht an dem noch immer im Würgegriff ...