-
Er weiß nichts von seinem Kind
Datum: 20.06.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Apotheke gekauft. Sie musste unbedingt wissen, wie ihre Chancen auf eine Schwangerschaft standen. Ihre Hände zitterten. Sekundenlang hielt sie nach der Verwendung ihre Augen geschlossen. Sie hatte panische Angst vor der Wahrheit. Als sie ihre Augen öffnete, hätte sie am liebsten einen Freudenschrei ausgestoßen. Der Teststreifen zeigte eindeutig, dass sie schwanger war. Sie begann sehr heftig zu weinen. So saß sie auf der Toilette. Erst nach Minuten konnte sie aufstehen und in den Spiegel schauen. Sie sah ihre roten, verweinten Augen und sprach mit sich selbst „Marlies ... du kriegst jetzt ein Kind ... du wirst Mutter ... in deinem Bauch wächst ein Baby ... es ist schon neun Tage alt ... Mein Gott ... was für ein Wahnsinn ... ich bekomme endlich das so lange schon ersehnte Kind ... mein Baby ... ist hier drinnen ... und wächst ... ununterbrochen ... mein Kind ... mein kleiner Manuel ...!" Marlies war einfach nur glücklich und legte sich wieder auf das Bett. Zärtlich schob sie sich ihr Nachthemd nach oben und streichelte ihren Bauch. Unentwegt dachte sie daran, dass sie jetzt schwanger war, und wie groß es wohl schon war, ihr kleines Baby. Es war für sie ein unglaublich wundervolles Gefühl, zu wissen, dass darin ein Kind, ihr Kind gerade wuchs. So schlief sie wieder. Von der kurzen nervlichen Anspannung auf höchstem Niveau war sie furchtbar erschöpft. Sie weinte sich mit Freudentränen in den Schlaf. Fassen konnte sie es nicht. Vor lauter Freude und Glücklichsein hätte sie ... beinahe vergessen, dass sie ja um 9 wieder mit dem Erzeuger ihres Kindes lernen wollte. Schnell sprang sie aus dem Bett und versuchte im Badezimmer ihre verweinten Augen etwas zu kühlen und zu schminken. Sie musste unbedingt die Spuren ihrer Freudentränen, diese verheulten Augen, weg bekommen. Den Grund dafür konnte sie ja schlecht sagen. Der würde immer ihr Geheimnis bleiben. Es gelang ihr nicht ganz. Als sie öffnete, sah Manuel sofort, dass mit Marlies irgendwas nicht stimmte. Sie war ganz anders, als die ganzen Tage davor. Er fragte sie „Was ist, mein Liebling, hast du was ...?" Sie war schon wieder den Tränen nahe, konnte sie aber gerade noch zurückhalten. Sie lachte laut, nahm ihn zärtlich in die Arme und drückte ihn ganz fest, noch zärtlicher und inniger als sonst küsste sie ihn und sah ihm immer wieder so unsagbar glücklich in die Augen. Am liebsten hätte sie es herausgeschrien „Ich bekomme ein Kind von dir ... in meinem Bauch wächst mein Baby ... du hast es mir gemacht ... du guter ... du geliebter ... wunderbarer Mann ... du geliebter Manuel ...!" Nach einer ausgiebigen Knutscherei sagte sie leise „Ich freu mich einfach, dass ich dich hab, sonst nichts. Ach, weißt du, Frauen haben manchmal so einen Moralischen ... sind zwar glücklich und zufrieden ... wie ich ... heulen aber eben deshalb ein Bisschen ...!" Das war für Manuel eine sehr plausible Erklärung. Solche Stimmungsschwankungen hatte er auch schon bei seiner Mutter immer wieder einmal erlebt. Sie kam ihm auf jeden ...