-
Richtige Männer - Teil 1 bis 5
Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,
Lippen und motzte: "Alter, du hast eine Latte!" Kalle grinste und sagte: "Dann zieh dich schon mal aus. Ich wette mit dir, dass du es nicht schaffst, mich durch wildes Küssen zum abspritzen zu bringen!" Ich hätte das an seiner Stelle nicht gewettet, denn die Küsse waren schon sehr erregend. Ich zog mir das Shirt vom Body und schwang mich über seinen Schoss. Ich beugte mich zu ihm und begann eine weitere wilde Knutscherei. Mittlerweile hatte sich auch mein bestes Stück gänzlich entfaltet in der weiten Boxershorts. Plötzlich spürte ich, wie sich seine Hände hinten in meine Boxershorts schoben. Ich knutschte weiter mit ihm. Er hatte meinen Steiß schon fast freigelegt. Ich trug unter der Boxershorts keine Unterhose. Mittlerweile war ich dabei, sein Shirt auszuziehen. Dann packte er mir an den Arsch und hielt mich fest. Ich legte meine Arme um seinen Hals und als ich merkte, dass er aufstehen wollte, klammerte ich mich mit den Beinen an seinen fest. Kalle stand auf und hatte mich an sich hängen. Er drehte sich um und setzte mich sanft wieder auf dem Sofa ab. Jetzt beugte er sich über mich und revanchierte sich mit weiteren wilden Küssen. Seine dicke Beule in der Hose drückte sich auf meinen Steifen. Ich sank immer weiter ins Sofa und er lag schon fast auf mir. Dann plötzlich hatte er es geschafft, mir die Boxer von den Beinen zu ziehen. Kalle grinste mich an und fragte: "Ich denke, du stehst nur auf die Dicktittige aus deiner Klasse?" Mein bestes Stück sagte etwas anderes. ... Ich öffnete seinen Gürtel und den Reißverschluss einer Jeans. Dann zog ich langsam seine Jeans runter. Kalle ließ von mir ab und zog seine Jeans aus. In seiner wirklich engen Unterhose zeichnete sich ein großes dickes Stück Männlichkeit ab, das dringend befreit werden wollte. Ich saß bereits nackt vor ihm, als er sich über mich beugte und mich küsste. Im Laufe des Kusses bewegte er sich auf die Sofaseitenlehne und küsste mich weiter. Ich drehte mich etwas nach rechts und sah zu ihm augf. Jetzt saß er auf der Sofalehne und präsentierte mir seine zu eng gewordene Unterhose. Ich ließ es mir nicht nehmen, seine Unterhose runter zuziehen und mich seinem Steifen zu widmen. Mit der Hand umfasste ich ihn und grinste zu Kalle rauf. Ich leckte ihn ab, den prallen Prügel. Dann schob ich meine Lippen über seine Eichel und schloss diese an seinem Bändchen. Ich fing an ihm einen zu blasen. Dann leckte ich ihn wieder ab und Kalle nutzte die Chance, seine Unterhose und die Socken auszuziehen. Dann blies ich weiter, bis er irgendwann sagte, dass es zu ungemütlich sei. Er setzte sich aufs Sofa und ich kniete mich zwischen seine Beine, um da weiter zu machen, wo ich begonnen hatte. Ich blies ihn sanft und lange. Mittlerweile fasste ich auch meinen Dicken an, um ihn währenddessen zu massieren. Eine nicht ganz so gute Idee, denn ich drohte zu kommen. Ich blies Kalles Ding so lange, bis er aufstöhnte und kam. Ich hatte nur noch seine Eichel im Mund. Ich kannte das nicht. Erst hatte ich wohl den ...