1. Richtige Männer - Teil 1 bis 5


    Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,

    wir machten, gab es doch ein paar Bedenken meinerseits. Ich fühlte mich nicht als schwul und Kalle war zwar ein guter Freund, aber doch nicht mein Lover. Ich schrieb das alles immer noch als "Ausprobieren" ab. Doch wie ich schnell lernen musste, sah Kalle das ein bisschen anders. Unsere Eltern waren nicht da. Ich saß auf dem hellen Ledersofa und sah mir diese komischen Anwaltsserien an. Für gewöhnlich hätte ich lieber ein paar Pornos geschaut. Mein Leben drehte sich zunehmend ums Onanieren. Ich hätte es jeden Tag zwei Male tun können, so scharf war ich in der Zeit. Kalle wusste das und ich befürchtete, dass es ihm nicht anders ging. Es war also nicht sonderbar, dass er plötzlich in Jeans und T-Shirt neben mir auf dem Sofa saß und lachte: "Alter, was guckst du da für einen Dreck?" Ich wollte witzig sein und sagte zu meiner Entschuldigung: "Was soll ich sonst gucken? Deine Pornos bekomme ich ja nicht!" Kalle sah mich an und zeigte mir einen Vogel. "Du spinnst wohl!" Meinst du ich habe Bock darauf, dass dich der Alte beim Wichsen auf meine Pornos hier erwischt?" Das war verständlich, aber ihm hätte das auch passieren können, so scharf, wie er immer war. "Wieso? Hast du Bock auf Wichsen?", fragte Kalle und grinste mich an. Ich sah runter auf meine Boxershorts und schwieg. "Na ja, passend angezogen dafür biste ja mit deinen Boxershorts und dem lässigen T-Shirt!", grinste Kalle. Und mehr hatte ich ja auch nicht an. "Man könnte meinen, du hast einen Steifen!", sagte er. "Quatsch!", ...
    entgegnete ich und sagte: "Hast doch selber eine Latte!" Und als ich auf seine enge Jeans sah, wusste ich wirklich nicht, ob sich sein nach oben liegender dicker Schwanz sich so deutlich an der Hose abzeichnete, oder er wirklich einen richtig Steifen hatte. "Mal ein anderes Thema! Was ist denn jetzt mit der Dicktittigen? Haste ihr endlich mal die Zunge in den Hals geschoben?", wollte Kalle wissen. "Nee ...", sagte ich und sah ihn an. "Und? Kannst nicht küssen oder was?" lachte Kalle. Das war frech, denn ihn hatte ich schließlich schon geküsst. "Türlich! Weißte doch!", sagte ich schnippisch. "Dann zeig es mir!", verlangte er, dass ich ihn küsste. Ich beugte mich zu ihm rüber und setzte ihm einen fetten Kuss auf seine Lippen, während mein linker Arm hinter ihm auf der Sofalehne lag.. Meine rechte Hand lag lässig an seinem Oberschenkel. Kalle schob seine Zunge zwischen unsere Lippen und forderte mich zu einem Zungenkuss auf. Während der Knutscherei schob ich meinen rechten Arm um seine Taille und zog ihn mit dem linken Arm in seinem Nacken an mich. Kurze Kusspause ... "Was ist denn in dich gefahren?", flüsterte ich, als sich unsere Lippen ein kurzes Stück voneinander entfernt hatten. "Fühle doch nach!", grinste Kalle mich an und wir widmeten uns wieder dem innigen Kuss. Ich ließ es mir natürlich nicht nehmen, mit meiner Hand zwischen seine Beine zu fassen. Und er hatte eine Erektion, denn so ein Reißverschluss alleine konnte nicht so dick und hart sein. Ich löste mich von seinen ...