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Richtige Männer - Teil 1 bis 5
Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,
wieder zu mir rüber uns küsste mich. Ein zweites Mal bedeckte er meinen Body mit sanften Küssen. Dann zog ich meine Unterhose aus und legte mich zurück. Ich schloss die Augen, während er mich sanft am Bauchnabel küsste. Er leckte mit seiner Zunge da durch und legte eine Spur mit seiner Zungenspitze bis zu meinem besten Stück. Er hob meinen Steifen an und ließ ihn auf meinen Bauch klatschen. "Was für eine Latte!", zischte er und küsste meinen Schaft. Ich spürte seine Lippen auf meinem Bändchen, meiner Eichel und an meinem Schaft. Dann richtete er mein Ding mit der Hand auf und schob seine Lippen über meine Eichel. "Kalle ...", stöhnte ich auf. Dann entließ er mich aus seinen Lippen, sagte leise, "entspann dich", um dann seine Lippen wieder über meine Eichel zu schieben und zärtlich an mir zu lutschen. Es war ein so intensives geiles Gefühl, dass ich ganz entspannt da lag. Nur meine Hand kraulte seinen Nacken, während er sich meinen Dicken tief in den Mund schob. Mit Lippen und Zunge brachte er mich in einen richtigen Lustrausch. Weil ich so entspannt war, ging es richtig schnell. Er saugte regelrecht an meinem Steifen, bis sich spürte, wie es in mir aufstieg. Ich riss den Mund auf und stieß ein langes lautes "Aaaahhh" in den Raum. Dann schoss es in meinen Schwellkörper. Doch diesmal war es anders. Es landete nicht in meiner Hand und auch nicht in Kalles Hand. Es landete auch nicht auf meinem Bauch, wie sonst. Um meine Eichel war es schön warm. Es war nicht das, was ich sonst ... erleben würde. Kein "Aufpassen, Mund weg" ... Er hatte meinen abspritzenden Steifen tief im Mund und dann spürte ich, wie seine Zunge um meinem Schaft gelegt war. Es spritzte in seinen Mund. Ich hörte, wie er es schluckte und er machte weiter. Er ging mit deinem Mund auf und ab, öffnete kurz die Lippen und schloss sie wieder um meinen Schaft. Er machte einfach weiter, bis alles aus meinem Schwanz raus war ... ein unglaublich geiles Gefühl. Als ich zu ihm sah, konnte ich sehen, wie ein bisschen Sperma an meinem Schaft und an seinen Lippen war. Dann entließ er mich aus seinem Mund. Er grinste. Ich war überrascht. Kalle setzte sich und legte sich zurück in die Sofalehne. Ich kniete mich auf und sah ihn an. "Danke, das war schön!", sagte ich und beugte mich über ihn. Ich küsste ihn. Es war sicherlich nicht dasselbe, als wenn ich ihn bis zum Schluss geblasen hätte, aber ich spürte bei dem Zungenkuss, dass es etwas nasser war beim Küssen. Ich griff nach seinem Schwanz und befriedigte ihn ziemlich schnell mit der Hand. Das war das Mindeste für das schöne Erlebnis. Als er geschafft zurück aufs Sofa sank, verlangte er nach der Cola. "Ich bekomme davon immer völligen Durst!", sagte er und trank eine halbe Flasche in einem Zug aus. Dann sah er mich an und sagte: "Schwänze sind eben was für richtige Männer!" War er also doch schwul? Die sexuellen Erlebnisse mit Kalle häuften sich so langsam. Ich bekam es ein bisschen mit der Angst zu tun. Zwischen "Das tun richtige Männer" und dem, was ...