1. Richtige Männer - Teil 1 bis 5


    Datum: 13.06.2017, Kategorien: Schwul,

    lediglich Bier oder mal einen Korn zum Grünkohl. Auf Dorffesten tranken wir Stonsdorfer Kräuterlikör. Kalle hatte immer eine Flasche Southern Comfort im Schrank stehen, den er mit Ginger Ale trank. Aber wie gesagt, meistens gab es Bier. Kalle liebte Elephant Starkbier. Ich sammelte seltene Bierflaschen und hatte derzeit schon Eisbock, Eku28, Kilkenny, Bass Ale und ein paar andere Sorten auf dem Schrank stehen ... Natürlich alle leer! Es war mittlerweile viertel nach elf und durch Zufall zappte ich durch die paar Sender, die wir damals hatten. ARD, ZDF, Sat1, RTLplus und Tele5. Auf dem Ersten lief noch ein Politmagazin und auf dem Zweiten ein anspruchsvoller Spielfilm. Auf einem von den Privaten kam der Schulmädchenreport, ein Erotikstreifen. Das war immer noch besser als "Grüße aus der Lederhose". Ich glaube, aus der Zeit kenne ich alle Erotik-Softcorefilme. Die meisten haben mich bei meinen nächtlichen Selbstbefriedigungen begleitet. Einen Videorekorder hatte ich leider nicht. Aber Kalle hatte einen. Da konnte man schon mal ein paar Filme ab 18 Jahren sehen. Unter anderem kannte ich durch Kalle auch alle Teile von Freitag, d. 13. Im Alter von 16 Jahren hatte ich mich noch gegruselt. Die Woche zuvor sah ich durch Zufall den ersten Teil von Highlander. Ein Film, den ich damals liebte. Aber an dem Abend schoss ich mich eher auf den Schulmädchenreport ein und dachte bei den lustigen Szenen an die Mädchen auf der Berufsschule oder die Mädchen aus meiner Abschlussklasse. Da ...
    musste ich immer schmunzeln, denn keine von denen war wirklich so freizügig und willig, wie die Mädchen im Report. Ich lag in Unterhose unter der Decke und fühlte die Beule in meiner Unterhose. Ich musste mich zurück halten, denn oftmals erledigte ich das Onanieren schon in der ersten halben Stunde von so einem Film. Ich wollte mir Zeit lassen und tastete ganz vorsichtig, bis meine Erektion so hart war, dass die Unterhose richtig ausgebeult war. Sie straffte dann meist und ich zog sie nach unten. Der Trick war, mit den Fingerspitzen ganz vorsichtig an der Eichel zu spielen und das möglichst lange, ohne zu ejakulieren. Von mir selbst wusste ich, dass ich nach dem Abspritzen meist nicht noch ein zweites Mal konnte. Also versuchte ich es so lange hinaus zu zögern, bis der Film fast zu Ende war. Doch konnte ich das an dem Abend auch wieder nicht. Schnell umfasste ich mein steifes Glied und wichste. Doch dann stoppte ich und spielte wieder mit den Fingerspitzen am straffen Schaft und der Eichel. Auf einem Mal hörte ich Schritte. Kalles Zimmer lag genau gegenüber. Er war wohl wieder zu Hause. In Windeseile griff ich unter der Decke nach meiner Unterhose und zog sie wieder nach oben. Ich packte meine Riesenlatte wieder ein und wartete ab. Mit den Fingern spielte ich weiter an meiner Eichel. Aus Angst, erwischt zu werden zog ich meine Hand aus der Hose. Es klopfte leise an meine Tür. Ich schloss die Augen und tat so, als würde ich schlafen. Kalle öffnete meine Tür und stand plötzlich vor ...
«1234...18»