1. Da Vincis Lustmaschine Teil 02


    Datum: 10.06.2017, Kategorien: Berühmtheiten,

    abgeschnittene Gurke montierte. Sie war durch einen Zahnradmechanismus mit dem Antrieb verbunden. „So etwa?" „Perfekt! Ich bin zwar in technischen Dingen nicht bewandert, aber ich denke, so sollte es funktionieren." „Wunderbar. Bis wann benötigt ihr die Maschine?" „Es soll ein Geburtstagsgeschenk für meinen Mann Ludovico sein." Da Vinci wusste nun, dass die Maschine in drei Monaten fertig sein musste: Der Geburtstag von Il Moro war am 27. Juli. „Das schaffe ich, keine Sorge. Wie viel darf sie denn kosten?" „Es soll das Beste vom Besten sein. Verwendet bitte nur edelste Materialien, die belastbar und gleichzeitig repräsentativ sind. Stellt eure Rechnung nach eurem Gutdünken. Ich bin mir sicher, dass ihr mich nicht übervorteilen werdet." „Ich werde mit verschiedenen Prototypen experimentieren müssen. Wäre es vermessen, für deren Bau um einen Vorschuss zu bitten?" Die Herzogin griff in einen Korb, der unter ihrem weiten Rock verborgen war, und holte einen schweren Beutel mit Münzen heraus. „Ich hatte bereits damit gerechnet, dass ihr für den Bau Geld benötigen würdet. Dies sollte ausreichen, denke ich." Er warf einen Blick hinein, und seine Augen weiteten sich vor Freude. „Zu gütig, Herrin! Dies ist mehr als ausreichend." „Wohlan denn, Maestro! Alles Weitere erfahrt ihr von Evangelina. Ihr dürft euch nun entfernen." Da Vinci stecke sein Skizzenbuch wieder ein, erhob und verbeugte sich. Langsam ging rückwärts auf die Geheimtür zu, seinen Oberkörper in leicht gebeugter Haltung ...
    stets der Herzogin zugewandt. „Herrin, was passiert mit meinen... äähh, ich meine, mit den Zeichnungen?" „Ihr erhaltet Sie nach der Ausführung meines Auftrages zurück. Bis dahin behalte ich sie als Pfand für eure Verschwiegenheit. Ich hoffe, euch ist dies Recht?" „Gewiss, Ducissa, gewiss." Welche Aussicht auf Erfolg hätte ein Protest in seiner Situation wohl auch gehabt? Er verbeugte sich noch ein letztes Mal, ohne sich seinen Unmut anmerken zu lassen. "Herrin, wie finde ich wieder meinen Weg in dem dunklen Geheimgang?" „Schaut in die erste Biegung des Gangs außerhalb der Tür. Dort findet ihr eine Fackel sowie Zunder zum Anzünden. Arrividerci, Maestro, und viel Erfolg!" Wenige Augenblicke später sah Herzogin Beatrice das Licht von Da Vincis Fackel. Da es langsam verblasste, musste er sich offensichtlich im Geheimgang endfernen. Endlich konnte sie sich erheben. Sie tat dies sehr langsam und bedächtig. Mit einer Hand stützte sie sich auf den Tisch, mit der anderen drückte sie den Schemel, auf den sie die ganze Zeit gesessen hatte, nach unten. Die Sitzfläche war vom süßen Saft ihres weiblichen Geschlechts durchtränkt, genau so wie der schwarze Phallus aus Glattleder mit innen liegender Naht, den sie noch kurz vor dem Eintreffen der beiden auf dem Hockersitz mit zwei rechtwinklig zu einander angebrachten Gürteln festgezurrt und in ihr Geschlecht eingeführt hatte. „Gut, dass ich seit zwei Wochen auf Anraten Evas immer meinen Freudenspender dabei habe, wenn ich nicht weiß, wie lange ...