1. Verbotene Liebe Teil 08


    Datum: 04.10.2016, Kategorien: BDSM, Tabu,

    mich rein. Klar ging ich ab, mir ging es zwar hinterher scheiße, aber in dem Moment, wo ich grob gefickt wurde, verlor ich die Kontrolle über mich. Ein Jahr keinen Sex verstärkte noch meine Geilheit und innerhalb von Minuten schrie ich meinen Orgasmus raus. Er stöhnte auch, stoppte aber vorm Erguss und ich merkte sofort, was er vorhatte. Brutal wurde ich in die Knie gedrückt, er hielt seinen spritzreifen Schwanz vor meinen Mund und verlangte: „Zeig mir, wie gut kleine Mädchen lutschen können.“ Eine Abwehr war nicht möglich, es fehlte mir schon alleine das Selbstbewusstsein, um nein zu sagen, also ich öffnete ich meinen Mund. Sofort drang er rein und ich lutschte ihn, bis er wenig später in meinen Mund spritzte. Statt ihn beim Spritzen rauszuziehen, drückte Er1/50 meinen Kopf so feste an sich, das ich alles schlucken musste, um nicht zu ersticken. Er1/50 hatte abgespritzt und war befriedigt. Warum auch immer, er machte genau das, was alle mit mir danach machten, er sagte: „Das war ein toller Fick“, schloss die Hose, verschwand und ließ mich als benutzte Fotze zurück. Ich blöde Kuh heulte heute und suchte morgen die nächste Gelegenheit benutzt zu werden. Am nächsten Tag hatte ich auch schon einen gefunden, Er2/53. Er schrieb nette Mails und er wollte mit mir in den Zoo gehen. Vom ersten Date gelernt, schlug ich den Zoo in der Nachbarstadt vor. Wir trafen uns am Eingang und in seinem Arm schlenderten wir durch den Zoo. Es entstand sogar eine nette Unterhaltung - bis zu den ...
    Affenkäfigen. Hier stellte er sich hinter mir und drückte mich gegen die Absperrung. Sofort waren seine Hände an meinen Titten und er sabberte mir am Nacken. Ein unangenehmes Gefühl lief mir über den Rücken, doch er schob seine Hand in meinen Hosenbund, weiter runter in meinen Slip und landete in meiner, Mist schon wieder, triefender Möse. Erfreut registrierte er es und fingerte weiter in mir rum, bis ich dahinschmolz. „Lass uns da rein gehen, da geht sonst nie einer rein“, zeigte er auf einen alten Bau. Innen wusste ich, warum hier keiner rein ging. Es roch sehr streng und die Tiere waren alle im Freigehege. Hemmungslos ging Er2/53 mir jetzt an die Wäsche. Ok, die hatte ich nur noch zwei Minuten an. Absolut verlangend begrapschte er mich weiter und fickte mich mit den Fingern. Besser abgefasst: Er drückte mir seine drei Finger so fest unten hinein, dass ich mit den Füßen den Bodenkontakt verlor. Er hatte seinen ganzen Anstand verloren, zwang mich in die Knie, um seinen Schwanz anzublasen und drückte mich anschließend über die Bank, um mich brutal von hinten zu ficken. Schon beim Eindringen fiel ich in das himmlische Gefühl, nur kurz, denn seine Heftigkeit steigerte mich immer weiter. Ich schrie und bettelte nach fester und härter. Er2/53 erfüllte mein Betteln. Brutal er griff mir in die Haare, fixierte mich so und fickte mir die Seele aus dem Leib. Ich spritzte zweimal ab und dann war er auch so weit. Er spritzte alles auf meinen Hintern, verrieb es darauf und reinigte seine Hand ...