1. Verbotene Liebe Teil 08


    Datum: 04.10.2016, Kategorien: BDSM, Tabu,

    lauter Frauen, die sich Teenieklamotten angezogen hatte und alle an einem großen Lolli lutschten. Bei einer sah es richtig affig aus, wie die sich mit fünfunddreißig angezogen hatte. Wie unter Zwang folgte ich der Richtung und änderte mein Profil. Auch die Fotos tauschte ich aus. Dafür kramte ich meine alten aufreizenden Sachen raus und machte neue Fotos in den inzwischen viel zu engen Teilen. Zusätzlich hatte ich mich unten rasiert, die anderen Frauen hatten da ja auch keine Haare. Auch hiervon knipste ich ein Foto und stellte es ins Internet. In der Nachbetrachtung sah ich jetzt sehr viel jünger aus. Sofort änderten sich auch die Mails, ältere Männer wollten mich möglichst sofort ficken. Diese Mails löschte ich unbeantwortet, ein bisschen Erotik sollte doch schon dabei sein. Noch am gleichen Abend kam eine Mail von meinem ersten Chatpartner, ich nenne ihn mal, Er1/50. Wieder nett geschrieben. Er1/50 meinte, ich möge bestimmt Eis essen gehen und ihm gefiel es, wenn ich „etwas lutschten“ würde. Das hatte ich an dem Tag noch nicht verstanden, aber ich sagte zu und in den folgenden Mails vereinbarten wir ein Treffen. Ich blöde Kuh schlug noch die Eisdiele hier in der Stadt vor und wurde dort fast erwischt. Er1/50 erwartete mich neben dem Eingang, es kam eine kurze Kontrolle, ob ich wirklich Imke war und anschließend suchten wir einen Platz in der hintersten Ecke. Erst redeten wir, bis der Kellner die Bestellung aufgenommen hatte, aber bevor das Eis auf dem Tisch stand, hatte er ...
    mich schon zu sich gezogen, seinen Arm um mich gelegt und seine Hand nestelte an meiner Bluse. Beim Eis essen, sollte ich immer geil den Löffel ablecken. Während er mich dabei beobachtete, legte er mir ungeniert seine Hand aufs Knie. Diese Hand wanderte unaufhaltsam höher, unter meinen Mini und begann mir über meinen Slip zu streicheln. Als ich die Beine zusammenpresste, drängte er seine Hand weiter dazwischen und ein Finger flutschte neben dem Slip in meine Muschi. Er flutschte rein. Erschreckend fiel diese Tatsache mir auf. Er drückte ihn nicht rein, ich hatte ihn vor Nässe reingesaugt. Aber noch ein Schreck durchfuhr mich, Kevin war mit seiner neuen Flamme an der Theke und bestellte sich Eis. Zum Glück sah er mich nicht. Panisch bat ich Er1/50 woanders hinzugehen und falsch verstehend war er begeistert. Wir gingen in den Stadtpark und kamen natürlich an der Blockhütte vorbei. Er1/50 erkannte die Möglichkeit und zog mich rein, wenn er gewusst hätte, was ich hier schon mitgemacht hatte. Doch kaum waren wir in die Hütte eingetreten, änderte er schon sein Verhalten. Er war nicht mehr der nette väterliche Schleimbolzen, sondern er öffnete mir stürmisch die Bluse, knetete meine Titten und griff mir direkt in den Slip, um mit seinen Fingern in meine inzwischen pitschnasse Spalte zu dringen. Warum wurde ich immer so schnell nass, fragte ich mich, doch er verstand es falsch. Er drückte mich einfach auf den Tisch, schob den Rock hoch, den Slip zur Seite und rammte seinen Schwanz in ...