1. Junior und Beate


    Datum: 26.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Wenn ich so an die Frauen denke, die ich in meinem Leben kennengelernt habe, für die ein 69er eine bodenlose Schweinerei ist und ein Analorgasmus eine nicht zu überbietende Perversion, dann, ja dann bin ich doch stolz auf mich." "Ich bin stolz auf dich, ich bin stolz darauf, dass ich mit dir hier im Bett liegen darf, dass ich dich schmecken darf, dass ich in deinem Mund, in deinem Po wie in deiner Möse kommen darf. Und ich bin stolz darauf, dass du mich hast deine Pisse trinken lassen und deine Scheiße kosten lassen. Darauf bin ich stolz und werde es immer bleiben!" Beate zog mich wild an sich und wir küssten uns: te quiero, te quiero! "Hast du irgend einen Wunsch, den ich dir jetzt und hier erfüllen kann?" Sie lachte mich an: "Sicher, hab ich dir doch schon heute morgen unter der Dusche gesagt, ich habe Durst auf dich!" Ich stöhnte, denn mein Schwanz war alles andere als neutral. Ob ich das schaffe? Ich kniete mich breitbeinig über Beates Brust, meinen Schwanz, na ja, eher meinen Sack über ihren Mund hängend. Ich dachte an wogende Kornfelder, rauschendes Meer, tropfende Wasserhähne und gurgelnde Klospülungen. Die taten den Trick: Ein paar Tropfen fielen aus meinem Schwanz auf Beates Gesicht. Aber wenn der Anfang erst gemacht ist – sie griff ihn und nahm ihn in den Mund, was den Schließmuskel natürlich wieder aktivierte, Kornfelder, Wasserspülung! Ein zweiter kleiner Schub verließ die Quelle, ein dritter, längerer und ausgewachsener Strahl folgte. Beate hatte ihre Augen ...
    geschlossen und schluckte. Ich pisste wieder einen Strahl und machte wieder eine Pause, Strahl, Pause, Strahl . . . Beate gab ganz kleine Zeichen, wie sie es haben wollte: Ein sanfter Druck auf meine Blase -- ich pisste los. Ein leichtes Zusammendrücken der Lippen über meinem Schwanz – ich stoppte auf. Bis ich leer war. Beate zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich. Sie hatte noch etwas von mir in ihrem Mund übrigbehalten. Ich schmeckte wirklich nicht schlecht. Geschmack ist tatsächlich etwas Erworbenes. "Nun möchte ich gern kommen!" flüsterte sie etwas heiser. Ich fragte nicht, wie, sondern drehte mich zu einem 69er über sie. Sie gab sich alle Mühe, mich schnell und gut kommen zu lassen. Der Finger in meinem Arsch war der wirksamste Beschleuniger. Als ich kam, drückte ich mich fest an Beate, meine Zunge stieß so weit in sie vor, dass sie schmerzte. Oh, ich kam gut und viel. Ich spürte, wie willkommen alles war. Beate sog wirklich den letzten Tropfen aus mir heraus. Und meine Zunge kreiste weiter um ihre Möse herum, meine Finger spielten weiter an und auch ein bisschen in ihrem Hintereingang, ich nahm ihre Klit zwischen meine Lippen. Nein, es ist kein Opfer für den Mann, wenn er beim 69er zuerst kommt. Ich finde es auch nach meinem Orgasmus wunderschön, Beates Möse zu schmecken, in sie hineinzuschauen, meine Zunge in sie hineinzuschicken. Auch 'nachher' liebe ich ihren Geschmack, ihren Duft, eben das ganze wunderbare Gefühl einer Möse vor meinen Lippen. Der Cunnilingus ...
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