1. Versaute Zugbekanntschaft


    Datum: 26.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    längeren Dialog über seine Arbeit ergoss, driftete ich mit meinen Gedanken ab. Ich stellte mir vor, wie wir gemeinsam aufs Klo gingen und dort unzüchtige Dinge trieben. Versteht mich nicht falsch, Ryan langweilte mich nicht mit seiner Erzählung über die Arbeit. Meinen lustvollen Tagträumen mit ihm nachzuhängen fand ich im Moment einfach nur ein bisschen interessanter. Ich fing an, Initiative ergreifen zu wollen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus, mich ihm nur in Gedanken hinzugeben. Ich wollte ihn, jetzt gleich, auf der Stelle. Also lehnte ich mich über den Tisch, mir sehr wohl der Wirkung bewusst, die diese Körperhaltung erzeugen musste. Einen kurzen Augenblick verharrten Ryans klare blaue Augen auf meinen tiefen Ausschnitt. „Was denkst du gerade?“, fragte ich Ryan grinsend. Als er mich ansah, sah ich ein raubtierhaftes Funkeln in seinen Augen. Er leckte sich kurz über die Lippen. Dann sprach er:„Ich frage mich gerade nur, wohin der Abend uns wohl führen wird“. Ich antwortete nicht, nahm mein Glas und wollte mir neuen Wein einschenken. Doch die Flasche war leer. „Wir werden wohl nie erfahren, wie der Abend im besten Fall gelaufen wäre, wenn wir nicht schleunigst eine neue Flasche Wein bekommen. Für Abenteuer fühle ich mich nicht beschwipst genug“, sagte ich mit einem Augenzwinkern. Ryan lachte auf und verschwand, um eine neue Flasche Wein zu besorgen. Ich nutzte die Zeit und ging alle möglichen Orte durch, an denen Ryan und ich es uns besorgen konnten. Leider blieben ...
    da nicht viele Optionen, schließlich konnten wir nicht einfach auf offener Strecke den Zug verlassen. Und das Abteil, in dem wir saßen, war zwar leer, aber nicht abschließbar. Ich bin zwar nicht besonders zimperlich und traue mich auch problemlos an den FKK-Strand, beim Sex beobachtet zu werden ist aber Schluss! Als ich Ryan zurückkommen sah, entschloss ich mich dazu, ihn im richtigen Moment aufs Klo zu locken, inständig hoffend, dass es sauber und nicht besetzt war. „So, da bin ich wieder. Jetzt kann der Abend ja weitergehen. Wo waren wir stehen geblieben?“ Teuflisch grinsend stellte sich Ryan neben mich, um mir ein neues Glas Wein einzuschenken. Ich konnte sein Parfum riechen. Es war eine anregende Mischung aus Sandelholz, Tanne und einem Hauch Zitrone, die zusammen eine absolut hinreißende holzig riechende Komposition bildeten. Genußvoll atmete ich den Duft tief ein, ganz langsam und lautlos, damit Ryan nicht mitbekommt, wie sehr ich ihn gerade begehre. Ryan merkte nichts – er ließ sich zumindest nichts anmerken. Er setzte sich wieder mir gegenüber. Unter dem Tisch spürte ich, dass er sein Bein neben meinem positionierte, sodass ich seine kräftige Wade durch die Hose an meinem Bein spüren konnte. Ein wohliges Kribbeln breitete sich in meiner Bauchgegend aus. Ryan prostete mir zu und ich prostete zurück. Offensichtlich hielt ich mein Glas etwas zu lasch fest, denn als sich die beiden Gläser berührten stürzte es auf den Tisch. Der Wein ergoss sich über meinem Schoß und ...
«1234...»