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Versaute Zugbekanntschaft
Datum: 26.05.2017, Kategorien: Hardcore,
durchnässte das Kleid total. „Verdammt, dass so was immer mir passieren muss!“, fluchte ich und versuchte hilflos den klebrigen Rock von meiner Haut zu lösen. Ryan eilte mit einer Packung Taschentücher herbei und legte einige der Tücher ausgefaltet auf den nassen Tisch. „Ich mach das schon“, sagte er, als ich versuchte, ihm eins der Taschentücher zu entwenden um mich damit abzutrocknen. Dann fing er an, mein Bein behutsam abzutupfen. Versehentlich stieß er dabei mit dem Ellbogen gegen meine Brust. Sofort überlief mich ein Kribbeln an ebendieser Stelle, ließ mir aber nichts von meiner Erregung anmerken. ‚Oh, Gott, jetzt steht er schon wieder so unglaublich nah neben mir und tupft mir den Rock ab‘, dachte ich halb verrückt werdend. Vielleicht war mein Missgeschick wider Erwarten überhaupt keins. Ich spürte immer noch Ryans Ellenbogen an meiner Brust. ‚Macht er das absichtlich?‘, denke ich. Plötzlich spüre ich, wie seine Hand anfängt, meine Brüste vorsichtig zu kneten. Erschreckt schaue ich an mir herunter. Ryan hatte sich wohl während meiner schwelgerischen Tagträumerei hinter mich gestellt. Ich sah seine beiden Hände, jede auf einer meine großen Brüste, wie sie sich leicht in die weiche Haut kniffen. Seine Zeigefinger umfuhren die Stellen, unter denen sich unter dem Stoff meine Brustwarzen befanden. Gänsehaut lief mir über den ganzen Körper, als ich Ryans Atem im Nacken spürte. Seine rechte Hand hörte kurz auf mit der schönen Brustmassage und strich mir die Haare aus dem ... Nacken über die rechte Schulter. Meinen nun freien Nacken küsste er ausgiebig, bedeckte jeden Zentimeter mit zärtlichen Küssen. Mit der Hand, mit der er eben meine Haare beiseite strich, fuhr er langsam meinen Bauch herunter – ich wusste genau, in welcher Region meines Körpers ihr Ziel lag. Vorfreudig auf die nun kommenden, lang ersehnten Empfindungen, gewährte ich Ryan Zugang zu meiner Scham und meine Beine gingen weit auseinander. Um es ihm noch leichter und mir gemütlicher zu machen, lehnte ich mich ein Stück zurück und umschlang Ryans Hals mit meinem Arm. Ryans Gewicht stützte mich sicher, sodass ich nicht vom Stuhl kippen konnte. Endlich hatte Ryans Hand sein Ziel erreicht. Ich spürte seine Finger auf meiner Klitoris. Er bewegte sie langsam und kreisförmig auf und ab. Meine Lust breitete sich als pochende Wärme in meinem Unterleib aus. Genußvoll legte ich meinen Kopf zurück und schloss die Augen. Ryans Lippen ließen nicht lange auf sich warten. Er küsste mich, saugte ein wenig an meinen Lippen, seine Zunge umschloss meine in meinem Mund. Dann drang er ohne Vorwarnung mit seinen Fingern in mich ein. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er fingerte mich mit Zeige- und Mittelfinger, während sein Daumen weiterhin auf meinem Kitzler lag und ihn stimulierte. Ich musste mich beherrschen, ein Zittern in meinen Beinen zu unterdrücken. Mit rhythmischen Hüftbewegungen drückte ich mein Becken gegen seine Finger, sodass sie tiefer in mich Eindrangen. Gleichzeitig erhöhte sich die ...