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Nóstimon Hêmar
Datum: 19.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
hab ich in Hannover an der TH studiert -- ich wollte ja immer Ingenieur werden, und Hamburg damals ja keine Ausbildungsmöglichkeiten für solche -- und, ich muß es gestehen, ich war schon fast mit Anne verheiratet. Schade, daß wir und damals nicht kennengelernt haben, jetzt müssen wir alles nachholen!" "Alles nachzuholen wird nicht möglich sein, aber das eine oder andere schon!" Damit begann ich nun meinerseits mit kreisenden Bewegungen meines Beckens Waldemar zu reizen, sein wieder erstarkter Liebesstab flutschte jetzt noch besser in der von seinem ersten Erguß triefenden Muschi, und sehr bald kam ich mit etwas weniger Stöhnen, während Waldemar bei konstanter Dicke und Steifigkeit ein ganzes Teil länger brauchte. Wir umarmten uns und kuschelten aneinander, und bald waren wir eingeschlafen. Wir schliefen bis zum frühen Morgen, und als ich -- natürlich zuerst -- aufwachte und mir allmählich meiner Lage bewußt wurde, kuschelte ich mich selig noch einmal an Waldemar, von dem ich mich im Schlaf weggedreht haben mußte -- oder umgekehrt. Davon wachte wiederum Waldemar auf, wir küßten uns wieder, dann mußte ich sagen: "Es ist allmählich Zeit aufzustehen, aber es lohnt sich nicht, daß ich noch nach Hause gehe. Ich ziehe das neue Kostüm an -- ohne BH und Unterhemd -- na ja -- ich würde es aber gern noch einmal überbügeln. Hast du irgendwo ein Bügelbrett?" "In der Küche hinter dem Schrank steht eines, aber das ist seit dem Tod von Anne nicht mehr benutzt, weil ja bis jetzt Marianne ... meine Sachen bügelt. Aber es müßte eigentlich noch gehen." "Und ein Bügeleisen?" "Unten im linken Küchenschrank." "So, dann geh ich mal bügeln -- einfach so -- in die Küche kann doch niemand reinsehen? -- und du kannst schon mal ins Bad gehen." Ich fand das Bügelbrett und das Bügeleisen, alles funktionierte, und ich begann, nackt mein Kostüm zu bügeln. Bald hörte ich, wie sich Waldemar von hinten an mich heranschlich; er umfing meine Hüften, und ich spürte seine schon wieder aufgerichtete Keule an meinem Po. "Waldemar", mußte ich ihm leider sagen, "es ist jetzt wirklich keine Zeit mehr -- besuch mich doch heute abend, und wir weihen für uns mein Spiegelkabinett ein." Aber Waldemar sah mich mit so traurigen Augen an, daß ich seinen sich mir in handlicher Höhe entgegenrichtenden Schwanz ergriff und ihm einen runterholte. Nur mußte ich Waldemar im letzten Moment herumdrehen, damit er auf den Küchentisch und den Fußboden und nicht auf mein Kostüm spritzte. "So, nun aber ab ins Bad! Und tausend Dank für die schöne Nacht! -- Und -- soll ich auch für dich was bügeln?" "Das wäre riesig nett --" "Nimm hier ein Stück von der Haushaltsrolle und tropf nicht den ganzen Teppichboden voll, wenn du zum Bad gehst!", mußte ich ihn unterbrechen. "-- ja, ich würde heute gern diesen Anzug anziehen." "Ich bügel ihn schnell nochmal auf!" Ich war mit dem Bügeln noch nicht ganz fertig, als Waldemar geduscht und Wäsche und Oberhemd angezogen hatte. In diesem Aufzug leistete er mir beim Bügeln Gesellschaft ...