1. Samira Teil 12 bis Ende


    Datum: 18.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    nächsten Tage war ich damit ausgebucht, zu geben, was ich hatte. Wie man sich sicher vorstellen kann, war es am Anfang gewöhnungsbedürftig. Es war nicht gerade der schönste Anblick, der mich erwartete, wenn ich zu Samira ging, um ihr zu helfen. Besonders am Anfang musste mir Asifa dabei helfen, einen Fernseher hatte sie nicht. Doch schon eine Woche später, hatte ich keine Probleme mehr damit. Samira entwickelte sich durch meine Hilfe sehr gut, konnte nach drei Tagen, erste Nahrung zu sich nehmen und ihr Allgemeinzustand ließ sich sehen. Als ihre Haut sich nicht mehr über die Knochen spannte wie zuvor und die Farbe einen natürlichen Ton annahm, hatte ich es leichter. Asifa brauchte ich nicht mehr. Zwischendurch lernte ich von Asifa, bis ich wieder in der Lage war, Samira die nächste Ladung zu verpassen. Ihr Aussehen hatte inzwischen angenehme Züge angenommen. Sie lag in dem Bett von Asifa und erwartete mich mit großen Augen. Besonders wenn ich die Hose fallen ließ, starrte sie gierig auf mein Teil, was sich darauf freute, seinen Dienst zu tun. Irgendwann war es soweit. Samira streckte ihre schmalen Finger aus und legte sie um den Schaft, zog daran und mich damit zu sich. Vorsichtig kletterte ich auf das Bett und war über ihr. Sie massierte mich vorsichtig, wurde aber schneller, als sie sah, wie der erste Tropfen erschien. Sie leckte sich mit ihrer kleinen Zunge über die schmalen Lippen und konnte es nicht abwarten, etwas zu bekommen. Um nichts zu verschwenden, griff ich mir ...
    selber an den Steifen, kam weiter herunter und sie öffnete bereitwillig ihren Mund. Ich stöhnte auf, als mein Saft direkt in ihren Mund floss und dort sofort aufgenommen wurde. Auch als ich den letzten Tropfen herausstrich, verfolgte sie es mit gierigem Blick. Samira konnte die ganze Zeit nicht sprechen, aber das brauchte sie auch nicht. Ich hatte genügend Zeit meine Kräfte zu erproben, daher konnten wir uns gut unterhalten, wenn auch nur auf geistiger Ebene. Besonders nachdem ich bei ihr gewesen war. Ich konnte es zwar inzwischen, ohne mich zuvor erleichtert zu haben, doch die Entspannung half mir dabei. Es stellte sich heraus, dass Samira wirklich eine sehr lustige Person war. Sie erzählte viel, besonders über die Streiche, die sie aushecken konnte, wenn sie die Kraft dazu hatte, herumzuwandeln. Sie ging am liebsten bei Sonnenschein herum, da man sie dann nicht sah. Menschen zu erschrecken oder zu ärgern war dabei ihre bevorzugte Tätigkeit. Was sollte sie sonst auch machen. Sie musste länger von ihren Erlebnissen zehren und konnte es sich nicht leisten, die Tage zu vertrödeln. Asifa lebte selber auch auf. Auch wenn Samira das meiste bekam, konnte ich sie trotzdem noch in der Weise versorgen, dass sie weiter an ihr Schönheitsideal herankam. Nach zwei Wochen hätte ich Samira und Asifa kaum noch voneinander unterscheiden können. Eines Tages war ich mit Asifa unterwegs und wir schlenderten durch den Park, weil ich ihr die Bank zeigen wollte, auf der ich gesessen hatte, als Samira ...
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