1. Partyspaß


    Datum: 15.05.2017, Kategorien: Ehebruch,

    "Geradezu tiefgehend", machte Annika weiter. "Kann natürlich auch anstrengend sein, das Ganze hin und her", sagte ich. "Immer rein und raus...", fügte sie mit bemüht unbewegtem Gesicht hinzu. "Aber am Ende ist es dann einfach nur entspannend", setzte ich nach. "Ja, wenn man sich so völlig ausgefüllt fühlt", schloss Annika und jetzt hatten wir wirklich Mühe, uns das Lachen zu verkneifen. Ihr Mann konnte uns augenscheinlich nicht folgen und sah uns verwirrt an. Schließlich gab er es auf und wandte sich anderen Gästen zu. Wir sahen uns nur grinsend an, lachten und gingen wieder auf die Tanzfläche. "Sie sind ja ein richtiges Luder", sagte ich anerkennend zu Annika, nachdem ich wieder einmal herumgewirbelt hatte. "Langsam sollten wir uns duzen, oder?" fragte sie neckisch. "Schließlich sind wir uns schon recht nahe gekommen..." "In Ordnung", gab ich zurück, "du bist ja ein richtiges Luder!" "Und schon wieder mächtig scharf!" hauchte sie mir ins Ohr. "Und dein Make-up?" fragte ich scheinheilig. "Wir treffen uns in zwei Minuten im Badezimmer direkt neben dem Büro!" raunte sie mir zu, gerade als das Lied zu Ende war und sie lächelnd von der Tanzfläche verschwand. Kurze Zeit später öffnete ich die Tür zum Badezimmer ganz in der Nähe des Büros, in dem wir uns "recht nahe" gekommen waren und Annika zog mich sofort herein, schloss die Tür hinter mir uns warf sich mir sofort an den Hals. Sie küsste mich gierig und unsere Zungen tanzten wild in unseren Mündern. "Oh verdammt bin ich ...
    geil", schnaufte sie, als sie kurz Luft holte. "Und das auf einen Schwulen", konnte ich mir nicht verkneifen hinzuzufügen. "Oh Mann, was für eine Pfeife, was?" gab sie ungläubig zurück. Dann küsste sie mich wieder und ich schob ihr Kleid hoch. Ich packte ihre Arschbacken und hob sie auf das Waschbecken. Sie spreizte ihre Beine und hakte einen Absatz ihrer Stiefel in eine Schublade der Kommode daneben, um sich etwas festzuhalten. Das war auch nötig, denn die Episode mit ihrem Mann hatte uns so was von scharf gemacht, das wir gleich übereinander herfielen. Sie zog schnell noch ihr Kleid von ihren Titten herunter und entledigte sich ihres BHs, während ich nur hektisch meine Hose öffnete und meinen Schwanz herausholte. Der war schon längst wieder voll versteift und wusste genau, wo er hinwollte. Ihre arg beanspruchte Fotze glänzte feucht und schien sich von selbst zu öffnen. Ich fuhr nur kurz mit meiner prallen Eichel über ihre Schamlippen und drückte ihr dann sofort meinen Schwanz tief in ihre Möse. Wir stöhnten beide geil auf und ich rammelte sie sofort mit harten schnellen Stößen. Sie krallte sich in meinem Rücken fest und drückte sich meinen Stößen im Takt entgegen. Verdammt, sie wollte mich richtig tief spüren und ich tat ihr den Gefallen. Ich verlangsamte das Tempo etwas und gab ihr jetzt mit vollem Hüfteinsatz meinen Prügel auf ganzer Länge. Ich zog ihn fast ganz heraus und schob ihn dann soweit rein, dass sich meine Eier an ihrem Arsch platt drückten. Ich ließ mich auf sie ...
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