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Die Leiden der M. Teil 04
Datum: 30.04.2017, Kategorien: BDSM,
leisteten die beiden Dildos ganze Arbeit, dank der Tatsache, dass der enge Latexslip wie eine zweite Haut auf meinem Unterleib klebte und ihnen keine Möglichkeit gab, aus meinen Öffnungen zu entkommen. Mit der Ergebnis, dass ich alle Mühe hatte, die Contenance zu bewahren und schon klitschnass war, bevor wir überhaupt das Restaurant erreicht hatten. Ich atmete erleichtert durch, als wir mit unseren Kaffees in der langen Schlange vor der Kasse standen. Noch ein paar Schritte mehr und ich wäre vor Geilheit dahingeflossen wie ein Eiswürfel in der Sahara. Doch so konnte ich mich erst einmal erholen, dank einer holländischen Reisegruppe, die vor uns stand. Nein, ich war noch nie so froh in meinem Leben gewesen, in einer Schlange vor einer Kasse zu stehen! „Schau mal, was ich hier habe", hörte ich Jenny in diesem Augenblick sagen. Ich schaute zu ihr und entdeckte eine kleine, schwarze Fernbedienung in ihrer rechten Hand. Und bevor ich protestieren konnte, drückte sie auch schon mit einem teuflischen Grinsen auf die Fernbedienung. Ich zuckte zusammen und schlug die Hände vor das Gesicht, als es in meinem Unterleib zu vibrieren begann. Und wie es vibrierte. Von vorne, von hinten und das auf eine Weise, die selbst eine frigide Frau nicht kalt gelassen hätte. Mich dagegen, die ohnehin schon reichlich erregt gewesen war, beförderte dieses Vibrieren geradewegs in die Wolllust. „Hör auf", wimmerte ich. Doch dieses Miststück hörte natürlich nicht auf mich. Im Gegenteil! Sie drückte wieder ... auf die Fernbedienung und ließ die beiden Dildos stattdessen noch stärker in mir vibrieren. Mit dem gewünschten Resultat... Es war kurz vor achtzehn Uhr, an einem wolkenlosen und heißen Freitagabend im Juni, als ich in einer völlig überfüllten Raststätte zum Höhepunkt kam. Inmitten einer holländischen Seniorengruppe, die mich besorgt anschaute, als ich zusammen zuckte und trotz aller Bemühungen leise stöhnen musste. Was aber auch kein Wunder war, angesichts dieser paradiesischen Welle, die mich gerade fortspülte. Kurz darauf, nachdem ich mich ein wenig erholt hatte, drehte ich mich um und ging - so schnell wie es mit den beiden Dildos in meinen Öffnungen möglich war -- zu den Toiletten. Bis zu dem Augenblick, als Jenny wieder auf die Fernbedienung drückte und vermutlich die stärkste Stufe aktivierte. Ich blieb abrupt stehen und konnte nur noch hilflos die Hände vor das Gesicht schlagen, als ich auch schon zum zweiten Mal den Gipfel der Geilheit erklomm. Mit einem Stöhnen, welches bedauerlicherweise um einiges lauter als beim ersten Mal war. Lieber Gott, lass mich auf der Stelle im Erdboden versinken, dachte ich, als ich mir wenig später den nassen Slip auf der Damentoilette auszog und erleichtert durchatmete, nachdem die Dildos aus mir verschwunden waren. Und zwar bis in alle Ewigkeit! „Das war eben sehr ungehorsam!", meinte dieses kleine Biest, als wir wenig später wieder auf der Autobahn waren. „Einfach wegzulaufen, ohne dass du mich vorher um Erlaubnis gefragt hast!" „Ich ...