1. Die Lesbenbar 10 – Trio


    Datum: 28.04.2017, Kategorien: Lesben Sex, Transen,

    Kopf, ziehe ihn ein Stück zurück, drücke ihn wieder über meinen Schwanz, sage ihr, daß sie an ihm saugen soll. Langsam fährt sie an dem Teil auf und ab, wird mutiger, saugt fester an ihm, läßt ihn tief in ihren Mund gleiten, ich spüre, wie meine Schwanzspitze an ihrem Gaumen anstößt. Immer fester saugt sie mich, ich knete dabei meine Tittchen, das Wissen, daß Olli es zum ersten Mal macht, macht mich geil, bald beginnt mein Schwanz in ihrem Mäulchen zu pulsieren, ihr gefällt das Gefühl, sie saugt fester, läßt ihre Zunge immer wieder über die Lustwurzel gleiten, meine Eier hat sie in der Hand, knetet sie sanft, merkt gar nicht, daß es auf mich wirkt, wie wenn sie mich melkt, und bald stöhne ich, der Saft steigt in meinem Rohr, ich stöhne noch: „Achtung“, da spritzt schon der erste Schub in ihren Mund. Olli ist überrascht, öffnet ihren Mund, ein Teil meines Saftes läuft aus ihr, direkt auf meine Eier. Olli schluckt, der Geschmack gefällt ihr, schnell stülpt sie ihr Mäulchen wieder über meinen Ständer, saugt an ihm, saugt mich leer, leckt mit ihre Zunge unter der Vorhaut, schluckt ab und zu. Sie merkt überrascht, daß mein Steifer jetzt schnell kleiner wird, grinst mich an und sagt: „Schmeckt gut, von dieser Sahne will ich mehr“. „Da wirst du wohl etwas warten müssen“, lache ich. „Du gönnst mir auch gar nichts, ich habe dich doch so lange ...
    kosten lassen“, sagt sie enttäuscht. „Mäuschen, komm zu mir, ich erklär es dir“, antworte ich, angle nach ihr. „Liebes, wir Schwanzmädchen können nicht sofort wieder, wenn wir abgespritzt haben, es dauert eine zeitlang, bis mein Mädchenpimmel wieder steif wird“. „Und wenn er nicht steif ist, kannst du nicht spritzen“? fragt Olli. „Nein, das geht höchstens, wenn du mich in mein Fötzchen fickst. „Aber du hast doch gar kein Fötzchen“, sag Olli. „Doch, hier“, sage ich, zeige auf meinen Arsch. „Und da kann man wirklich reinficken“? fragt sie, „mit so einem dicken Ding“. „Hat es dir vorhin nicht gefallen, als ich dir einen Finger in den Arsch gesteckt habe“? frage ich. „Oh, doch, aber das war doch nur ein kleiner Finger, und im ersten Moment hat es ein bißchen wehgetan“, antwortet sie. „Ich kann meinen Schwanz auch nicht gleich in dich stecken, es ist wie beim Vorderen Fötzchen, es will vorbereitet werden, und weil es selbst nicht saftet, muß man es auch gut schmieren“, erkläre ich ihr. „Zeigst du mir das einmal“? fragt sie. „Aber gerne, du darfst es bei mir ausprobieren, ich mag es, wenn mein Fötzchen gefickt wird“. „Aber ich habe doch gar keinen Schwanz, wie soll das gehen“? fragt Olli. „Wenn es so weit ist, werde ich es dir zeigen“, lache ich, „jetzt habe ich aber Hunger, außerdem wollen wir doch heute einen schönen Einkaufsbummel machen“.
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