1. Der Untermieter


    Datum: 24.04.2017, Kategorien: Fetisch, Transen,

    hast du gelernt, deinen sexuellen Begierden nachzukommen ohne dich schämen zu müssen, nichtwahr?“. Ich konnte nur zustimmend nicken, so fertig war ich im Moment. “Das müssen wir mal wiederholen. “Ja!“ sagte ich. In der folgenden Woche konnte ich mich kaum auf mein Studium konzentrieren. Ständig hatte ich ihre feuchte Muschi vor Augen und phantasierte darüber, was als nächstes passieren würde. Gerda tat so, als wäre nichts geschehen. Sie erwähnte den Samstagabend mit keinem Wort und ließ sich auch sonst nichts anmerken. Sie war nur noch eine Spur freundlicher und trug lockerere Kleidung. Am Samstag war es dann wieder soweit. Nach dem Abendessen lud sie mich wieder zu einem Videoabend ein. Mit klopfendem Herz und steifem Glied stimmte ich zu. Als das Video anlief sagte sie “Zieh dich aus!“Ich zog mich schnell bis auf die Unterhose auf und schaute ihr zu, wie sie aus ihrem Hausanzug stieg. Sie trug keine Unterwäsche und mein Schwanz richtete meine Slip wie ein Zelt auf, als ich ihre nackten Brüste wieder sah. “Alles!“ sagte sie und ich zog auch den Slip runter. Wir setzten uns auf die Couch und legten eine Decke über uns. Kaum unter der Decke, hatte sie auch schon mein Glied in der Hand und wichste leicht. Der Film zeigte eine Dreier-Szene, in der ein junger Ehemann den Schwanz des Hausfreundes blies. Die Frau hatte den Schwanz ihres Gatten im Mund und wurde vom Freund geleckt. “Siehst du, ihm ist es nicht peinlich seine sexuellen Wünsche zu zeigen und auszuleben. Männern ...
    sollte es nicht peinlich sein, einem anderen Mann Freude zu machen. Das ist etwas ganz natürliches! “ kommentierte Gerda die Szene. Dabei rieb sie meinen Schwanz bis kurz vor dem Abspritzen, dann aber quetschte sie mir die Hoden bis es schmerzte und meine Lust zurückging. Im Film fickte der Freund jetzt den Ehemann, während der sein Frau leckte. “Es fühlt sich wirklich gut an, einen Schwanz im Hintern zu haben. Hast du jemals darüber nachgedacht?“ fragte Gerda. “Nein!“ stöhnte ich auf, als sie mich gerade wieder bis kurz vor den Orgasmus gebracht hatte. “Warum versuchen wir es nicht?“ fragte sie und stand auf um ins Badezimmer zu gehen. Als sie zurückkam, hatte sie einen Gürtel um ihre Hüfte an dem ein Kunstpenis befestigt war. In der Hand hielt sie eine Dose Vaseline. “Mein Freund mag es, wenn ich ihn damit ficke.“Sie stand vor mir und hielt mir das Kunstglied vor den Mund. “Nimm ihn in den Mund! Lutsch dran!“Das ging mir aber jetzt doch etwas zu weit und ich wand meinen Kopf ab. “Du hast den Mann im Film gesehen. Ihm hat es Spaß gemacht, ein Glied im Mund zu haben.“Widderwillig öffnete ich den Mund und sie schob ihr Becken vor. Als sich meine Lippen um den Dildo schlossen, hielt sie meinen Kopf fest und begann mich damit zu ficken. “Benutze nur die Lippen, nicht die Zähne. Lecke mit der Zunge die Unterseite entlang!“ belehrte sie mich, “Schau zu mir hoch! Du unterwirfst dich ihm! Du willst ihm Gutes tun! Du siehst so süß aus mit einem Schwanz im Mund!“Plötzlich ging es wie ein ...
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