1. Das Leben des Damianos Episode 11


    Datum: 17.04.2017, Kategorien: Schwule Männer,

    Zephir und Orestes um ihre Liebe oder besser ihr Leben dass sie ihre Liebe nicht verstecken müssen.“ Es tut mir auch im Herzen weh Nikolaos das ich dich in der Öffentlichkeit nicht lieben und herzen kann doch dies wussten wir beide. Sprich nur ein Wort und wir gehen weg aus Athen fangen irgendwo neu an, wo uns niemand kennt.“ „Damianos sei nicht närrisch, dies kann und werde ich niemals von dir verlangen. Du hast Verpflichtungen deiner Heimat gegenüber und dies war mir bewusst als ich dein Gefährte wurde. Ich habe mich dafür entschieden und lebe damit.“ Wir erreichten kurz nach Zephir und Orestes ihr Heim und wurden hinein gebeten. Zephirs Hausdiener hatte bereits alles für ein üppiges Mahl vorbereitet und so nahmen wir es auch ein. Nach dem Essen saßen wir in gemütlicher Runde noch zusammen und Nikolaos beantwortete alle Fragen die Orestes so interessierten auch die intimen. Je später der Abend wurde desto öfter konnten Nikolaos und ich nicht die Hände voneinander lassen, dies fiel auch unseren Gastgebern auf. Die beiden flüsterten miteinander und fanden einen Konsens den sie uns mitteilten. „Nikolaos, Damianos wir möchten euch bitten die heutige Nacht in unserem bescheidenen Haus zu bleiben. Ihr könnt euch gemeinsam einen Raum und eine Bettstatt teilen, und wehe ihr bemüht euch leise zu sein. Hier in diesem Haus ist jeder liebende willkommen und wir wissen das die Liebe auch laut sein kann. Hier wird euch niemand verurteilen wer ihr seid, was ihr seid oder was ihr ...
    miteinander tut.“ Diesmal war Nikolaos der das sprechen übernahm und mich damit verblüffte. „Zephir, Orestes wir danken euch für dieses Angebot welches wir nur zu gerne annehmen da ich heute Nacht mit ihm tun will was andere für unaussprechlich halten. Es ist durchaus denkbar das ihr ihn heute des Öfteren hören werdet also ignoriert seine Worte den heute bin ich wild auf ihn wie selten zuvor.“ „Genau so und nicht anders Nikolaos zeig deinem Damianos wer der Chef ist, so wie ich es immer bei meinem Zephir mache.“ Beide lachten nun laut los, Zephir und ich sahen uns beide in die Augen und schmunzelten. Orestes zeigte kurz darauf Nikolaos unseren Raum und beide lachten und balgten sich pausenlos. „Ich glaube der Wein war nicht gut bei den beiden.“ „Dies ist durchaus denkbar ja, aber ich freue mich das mein Nikolaos endlich einen Freund hier in Athen hat mit dem er sich richtig gut versteht. Dein Orestes ist aber auch ein durch und durch liebenswürdiger Mann. Ich kann verstehen wieso du ihn liebst.“ „Danke dir Damianos, dein Geliebter steht dem meinigen in nichts nach.“ Wir beide waren noch ins Gespräch vertieft da kamen die beiden schon wieder zurück und beide schnappten uns am Arm und zogen uns hinter sich her. Wie aus einem Munde sagten sie jeweils zu uns das was sie gerade empfanden. „Komm mit großer Mann, heute bist du mein, heute bin ich der, der ansagt was geht.“ Wortlos blickten wir uns an und konnten unseren beiden Liebhabern nicht wiedersprechen abgesehen davon das die beiden es ...
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