1. Das Leben des Damianos Episode 11


    Datum: 17.04.2017, Kategorien: Schwule Männer,

    erstaunt mich immer wieder Damianos. Feiert hier Feste und egal ob reich oder arm alle nehmen daran teil. Ich finde das sehr schön nur kannte ich sowas noch nicht. Ich freue mich jetzt auf die nächsten Tage.“ „Sehr schön dann lass uns aufstehen und unser Mahl zu uns nehmen, wenn wir noch gute Plätze im Stadion wollen müssen wir bald los außerdem will ich noch jemanden treffen der mit uns geht.“ „Gut wie du meinst, wenn treffen wir den, kenne ich die Leute?“ „Ja meine ich mein Geliebter und ja zumindest einen davon. Also los komm auf bewege deinen armen geschundenen Körper mein Held.“ „Damianos du bist manchmal wirklich total von Sinnen.“ Sobald ich stand lachte ihn an und nickte im vehement zu was ihm wiederum ein lautes Lachen entlockte. Wir nahmen dann unser Mahl mit meinen Eltern ein und sprachen über das bevorstehende Fest und machten uns Treffpunkte aus bevor Nikolaos und ich dann frisch in unsere besten Gewänder gekleidet das Haus verließen. Durch verwinkelte Gassen und über verschiedene Plätze führte ich Nikolaos meinem Ziel entgegen und er folgte mir Wortlos, da er wusste ich würde ihm sowieso nichts verraten. Als wir an meinem Ziel ankamen standen bereits Zephir und Orestes vor dem Haus. Nikolas ging freudig auf Zephir zu und begrüßte ihm freundlich wie einen alten Freund. Da hatte sie ihr gemeinsames Ziel mich damals zu befreien wohl zusammengeschweißt. Der 1. Gardist stellte dann Nikolaos seinen Gefährten vor und dieser umarmte Nikolaos überschwänglich und küsste ...
    ihn links und rechts auf die Wange. Nikolaos blickte etwas irritiert in meine Richtung und ich klärte ihn darüber auf das die beiden ihr Leben als Gefährten teilten und dies geduldet wurde. Zu viert verließen wir ihr Haus in Richtung des Stadions und erreichten dieses recht schnell. Beim Betreten des Stadions bekamen wir jeder noch einen Zettel mit einer Zahl die wir gut aufheben sollten bekamen wir erklärt. Mit Müh und Not ergatterten wir noch äußert gute Plätze welche wir sofort in Besitz nahmen. Nikolaos der neben Orestes saß unterhielt sich mit selbigen blendend und sie sprachen über alles möglich. Orestes der keinerlei Scheu kannte schwärmte ihm vor wie schön es sei mit Zephir, wie glücklich er sei das er ihn gefunden hätte und wie toll das gemeinsame Leben funktionieren würde. Ab und an sah ich das die Mimik von Nikolaos träumerisch und nachdenklich war, ich konnte es ihm nicht verdenken auch ich würde gerne offen leben und nicht irgendwelche Posen spielen müssen. „Was hat es nun mit diesen Zetteln auf sich, kann mir das jemand sagen?“ Nikolaos wusste klarerweise nicht wirklich was dies zu bedeuten hatte und fragte wissbegierig nach. „Nun weißt du die Wettkämpfe benötigen auch Agonotheten(Schiedsrichter) und diese werden aus allen Anwesenden ausgelost.“ „Wirklich? Heißt das einer von uns könnte zu einem Agonotheten berufen werden? Ihr Athener seid so unglaublich, bei uns daheim würde dies durch Adelige getan werden aber ihr hier seid echt unglaublich.“ Orestes lachte ...
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