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Hexenring 3
Datum: 14.04.2017, Kategorien: Hardcore,
Mitte des Raumes ein großer flacher Stein lag. Wohl zwei Meter in der Länge und fast genauso breit. Vollkommen eben und schwarz wie die Nacht war er und wirkte wie poliert. War der erste Schreck vorbei, entwickelte sich schnell eine Art von Faszination. Alles war so unwirklich und verstärkte sich noch, als Klara damit begann Fackeln zu entzünden, die zwischen einigen der Nischen an der Wand befestigt waren. Sofort wurde es heller, aber die Stimmung verflog dadurch nicht im Geringsten. Sie verstärkte sich noch geradezu, denn durch die verschiedenen Lichtquellen hatte ich den Eindruck, als wenn die Gestalten ein Eigenleben entwickelten. Dann ging Klara zu der ersten Gestalt an meiner linken Seite. Sie stand einen Moment davor und ging dann in die Knie. Davor tief verbeugt berührte ihre Stirn den Boden. Dann stand sie auf und ging zur nächsten. Hier wiederholte sich das Zeremoniell. Genauso verlief es bei den anderen. Auch wenn mir die Kälte in die Knochen kroch, so sah ich zitternd zu und war durch das Gesehene in einer anderen Welt. Minuten später war Klara bei der letzen angekommen und stand dann auf. Sie ging zu einer kleineren Nische und nahm ein paar Kerzen und etwas anderes heraus, was wie Kreide aussah. Dann ging sie zu dem Stein in der Mitte, entzündete eine Kerze nach der anderen und klebte sie mit tropfendem Wachs, an diesem fest. Dann begann Klara mit der Kreide seltsame Zeichen auf den Stein zu malen. Ich meinte einige schon einmal gesehen zu haben, war mir ... dabei aber nicht sicher. Auch wenn ich sie erkannt hätte, ich hätte nicht gewusst was sie bedeuten. Es dauerte eine ganze Weile, denn Klara war sehr darauf bedacht, alles so korrekt wie möglich zu machen, das konnte man ihr an der Stirn ansehen, denn sie war vor Konzentration leicht gekräuselt. Aber irgendwann war sie dann doch fertig. Sie erhob sich wieder und stellte sich vor den Stein. Wohl zwei Minuten stand sie nur da. Dann begann sie sich zu entkleiden. Irgendwie hatte ich schon geahnt, dass so etwas oder ähnliches passieren würde und es war mir nicht unrecht. Ich sah ihr immer wieder gerne zu, wie sich aus einer ansonsten unscheinbaren Frau ein faszinierendes Wesen entwickelte. Die vollkommen durchnässten Sachen rutschten Stück für Stück zu Boden. Dabei hingen Klara die immer noch nassen Haare ins Gesicht und gaben ihr ein wildes Aussehen. Die letzten Kleidungsstücke folgten und Klara stand nackt im flackernden Schein der Fackeln und Kerzen. Schatten wanderten über ihren Körper und beleuchteten diesen immer wieder anders. Dann setzte sie einen Fuß grazil auf den Stein und stand dann, den anderen nachziehend, darauf. Sie ging etwa bis zur Mitte und drehte sich dann um. Jetzt stand sie mit dem Rücken zu mir und ging langsam in die Hocke. Ich konnte ihre, über den Rücken straff gespannte Haut sehen, durch die sich einige Wirbel drückten und so kleine Hügel bildeten, die sich wie eine Perlenkette aufgereiht, bis zu ihrem straffen Hintern, über den Rücken zogen. In der Hocke ...