1. Hexenring 3


    Datum: 14.04.2017, Kategorien: Hardcore,

    angekommen, drückte sie ihre Hände auf den Stein und ließ ihre Beine nach vorne gleiten. Bei allem achtete sie sehr darauf, die Zeichen unter sich nicht zu verwischen, was nicht ganz leicht war, ihr aber gelang. Erst dann legte sich ihr Oberkörper ebenfalls flach auf den Stein. Lang ausgestreckt lag sie da, die Arme dicht am Körper angelegt und die Beine geschlossen ausgesteckt. Ich kann nicht sagen ob es noch etwas Feuchtigkeit vom Regen war der sich wie ein Film über die Haut gelegt hatte, aber diese schien geradezu zu spiegeln und reflektierte das flackernde Licht. Sie kam mir vor wie eine Lichtgestalt, aus einer anderen Welt. Dazu war es in der Höhle vollkommen ruhig, nur leise und gedämpft konnte man das Gewitter hören, welches immer noch draußen tobte. Das dumpfe Grollen war selbst hier zu hören und spüren und erzeugte zusätzlich eine Stimmung, die sich mit Worten gar nicht mehr ausdrücken ließ. Bei diesem Anblick wurde mir ganz warm und ich hörte sofort auf zu zittern, besonders als Klara ihre Arme langsam zwischen die Kerzen ausbreitete so, dass ihre Hände über den Rand des Steins hingen. Gleichzeitig zog sie ihre Beine an. Jetzt hielt ich es nicht mehr auf meiner Stelle aus. Ich ging langsam zu ihrem Fußende und starrte sie an. Lang lag sie vor mir und hatte ihre Augen geschlossen. Nur ganz langsam hob und senkte sich ihr Brustkorb. Dann öffneten sich auf einmal ihre Beine. Wie in Zeitlupe entfernten sich ihre Schenkel voneinander und enthüllten ihre Weiblichkeit. ...
    Ihre Schamlippen waren angeschwollen und öffneten sich ein wenig, als ihre Schenkel an der größten Ausdehnung angekommen waren, die ihr möglich waren. Feuchtigkeit lag dazwischen und glänzte im Schein der Fackeln. Als wenn ich es gewusst hätte, zog auch ich mich jetzt wie in Trance aus ohne meinen Blick von ihr zu wenden. Nicht einen Moment länger als nötig wollte ich meine Augen von diesem Bild abwenden, so sehr hielt es mich im Bann. Wenig später stand ich nackt wie Klara vor dem Stein. War mir vorher vielleicht noch etwas kalt gewesen, so war jetzt das Gegenteil eingetreten. Wie aus den Nichts begann ich zu schwitzen. Gleichzeitig versteifte mein Schwanz vollkommen und stand in einem leichten Winkel nach oben von mir ab. Ein, zweimal ging ein zucken hindurch. Dick wanden sich die bläulichen Adern an seinem Stamm bis zur Wurzel und pochten im Takt, meines jetzt schneller schlagenden Herzens. Plötzlich gingen Klaras Augen auf und sie sah mir direkt in die meinen. Ich meinte ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen, aber vielleicht war es auch nur eine Täuschung, durch das flackern der Flammen. Ohne selber noch etwas dagegen tun zu können, stellte ich mich mit auf den Stein und ging dann zwischen Klaras Füssen auf die Knie. Dann beugte ich mich langsam herunter und küsste sie auf ihre glänzende, aufgeworfene Spalte die mir heiß entgegen kam. Die erste Berührung war so zart und liebevoll, wie ich es nur zu geben in der Lage war. Klara zuckte einmal ganz kurz zusammen, ...
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