1. Seminar in B...


    Datum: 29.09.2016, Kategorien: BDSM,

    Für die nächsten fünf Tage bin ich nun in Bielefeld, mein Arbeitgeber hat mich auf eine Fortbildung geschickt. Wie immer Langeweile pur. Was der Moderator da vorträgt hat doch mit der Realität fast nichts zu tun. Ich schau mich wieder in der Runde um. Alles Spießer, Bürohengste und Bürostuten. Die Männer stecken fast alle in Anzug und Krawatte. Die Frauen, naja etwas zurechtgemacht, aber auch alle in Hose und Bluse. Irgendwie geschäftsmäßig. Der einzige der aus der Rolle fällt bin wohl ich. Nubuk-Lederhose, Stiefel und ein Worker-Hemd das einen Knopf zu weit geöffnet ist. Ist mir doch egal, geschniegelt muss ich schon immer auf der Arbeit sein. Der Moderator läutet die Vorstellungsrunde ein. Mal sehen wer das alles so ist. Es ist wie immer: Ich heiße.... , arbeite bei ....., bin xx Jahre alt. Einige versuchen zu lächeln andere sind bierernst. Hoppla jetzt kommt die Brünette die mir gegenüber sitzt dran. Sie beginnt: „Ich heiße Beate. Mein Chef hat mich hierhergeschickt, weil er das so will. Ich stehe in der Blüte meines Lebens und will noch viel lernen und erleben." Na das war ja mal ganz was anderes. Ich schau ihr direkt in die Augen und lächle sie an. Sie lächelt zurück und ihre Zunge gleitet spielerisch über ihre Lippen. Ich denke mir, so schlecht scheint sich das Seminar doch nicht zu entwickeln. Vielleicht ist ja wenigstens Beate richtig nett und lustig. Sie ist schlank aber fraulich. Das was unter der Bluse zu erahnen ist scheint auch nicht von schlechten Eltern zu ...
    sein. Die hellbraunen Haare hat sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Dezent geschminkt wirkt ihr Gesicht sehr natürlich. Die restliche Vorstellung geht weiter. Ich versuche witzig rüberzukommen, erzähle mehr von meinen Hobbies als von der Arbeit. Der restliche Vormittag plätschert einlullend dahin. 12 Uhr, endlich Mittagspause bis 14.30 Uhr. Ich greife meine Sachen und gehe gemächlich in Richtung Restaurant. Ich suche mir einen leeren Tisch in einer Nische. Die Bedienung erscheint und nimmt meinen Getränkewunsch auf. Ich lasse mir die Speisekarte geben. Gott sei Dank können wir nach Karte essen. Noch bevor ich mir etwas aussuchen kann, erscheint Beate mit den anderen drei Frauen aus dem Seminar im Schlepptau und setzt sich ungefragt an meinen Tisch. Sie lächelt entwaffnend und fragt unschuldig: „Hier war doch noch frei, oder?" „Jedenfalls ist der Tisch jetzt belegt" entgegne ich. Die Kellnerin erscheint und fragt die Wünsche der Damen ab. Nach einigen Minuten reicht sie uns die Getränke und nimmt die Speisenbestellung entgegen. Während des Essens ist es gewohnt still. Aber beim Dessert entwickeln sich schnell Gespräche. „Deine Vorstellung war klasse, Michael. Nicht so spröde wie bei den anderen." Artig bedanke ich mich dafür und erwiderte das Kompliment. Aber auf meine Weise. „Du lässt dich also von deinem Chef einfach wegschicken? Dabei machst du doch einen taffen Eindruck." Sie errötet leicht und sagt: „Frau muss sich auch mal führen lassen!" Ja, ...
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