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Zur Hure erzogen - Teil 26
Datum: 02.04.2017, Kategorien: Hardcore,
soll ich ihn rausziehen? Ohh … gleich …!“ keuchte er, kündigte seine Entladung an. Mein bebender Körper war völlig haltlos geworden. Mein Arsch ruckte wie verrückt auf und ab, ich konnte nicht sprechen, nur stöhnen und keuchen, unter den erbarmungslosen Spasmen meines Höhepunkts. Alles war diesem eindringlichen Gefühl der Lust untergeordnet. Es schien, als wollte dieser phantastische Gipfel kein Ende nehmen. Dadurch nahm ich seine Worte nur wie durch Watte wahr, sonst hätte ich ihn aufgefordert, seinen Liebessaft in meine Fotze zu spritzen. Er konnte natürlich nicht wissen, dass ich schon lange verhütete und es liebte, mit warmem Sperma abgefüllt zu werden. Er konnte nicht mehr länger warten, sein Kolben schwoll an, er zog seinen Penis aus meinem Unterleib, packte den langen Schaft mit festem Griff, und fing an, ihn schnell und hart zu massieren. Ich hob den Kopf und sah verwirrt, was sich zwischen meinen gespreizten Beinen tat. Ich erkannte deutlich, wie die harte Eichel in seiner wichsenden Hand noch ein ganzes Stück größer wurde. Bevor ich ihn auffordern konnte, seine Männlichkeit wieder in mich zu stecken platzte sein Freudenspender wie eine überreife Frucht. Sein Schwanz explodierte fast unter dem ersten dicken Strahl von Saft, den er kraftvoll auf meine zuckende, zitternde Vagina entlud. Unglaubliche Rucke fuhren durch seinen Körper, Schuss um Schuss kam er auf meinem Unterkörper, seine Bälle pumpten das Sperma auf meinen flachen Bauch, ... meine Schenkel, die Schamlippen und sogar bis hoch zu meinen kleinen festen Kugeln. Meine Scheidenmuskulatur krampfte immer noch, ich war fasziniert von dem Anblick und von der Hitze seines Samens, der auf meine gerötete Haut klatschte, bis er von meinen gefickten Schamlippen tropfte. Mit großen Augen starrte ich auf die hochrote, dicke Spitze seines Kolbens und in einer letzten, heftigen Zuckung spritzte die harte Eichel noch eine letzte dicke Fontäne von Saft auf meine erregten Brüste, die sich unter meinen tiefen Atemzügen schnell hoben und senkten. Er stand da vor mir, meine Beine lagen immer noch auf seinen Schultern Sein erschlaffender Riemen ruhte halb steif auf meinem flachen Bauch, in einer kleinen Lacke seines Samens, er hatte den Kopf zurück geworfen und die Augen geschlossen. Ich rekelte mich unterdessen wohlig auf dem Tisch. „Carina, das war … unglaublich“, flüsterte er, während seine Blicke mich verschlangen. Aber dann überkam ihm das schlechte Gewissen. „Meine Güte, was haben wir gemacht?“ „Wir haben’s getrieben, Herr Professor ... Sie haben’s mir besorgt... ich hatte zwei tierisch heftige Orgasmen... das zweite Mal unglaublich lang... und richtig gut!“ lachte ich und sah ihn an. Meine Frisur war zerzaust, die Brüste gerötet von seiner Massage, meine Nippel immer noch steif. Abwesend strich ich mir über Titten und Bauch, verteilte dabei sein glänzendes Sperma auf meiner Haut. Ich war befriedigt, aber ich hatte immer noch Lust auf ihn.