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Zur Hure erzogen - Teil 26
Datum: 02.04.2017, Kategorien: Hardcore,
mir gefangen. Sofort begann er, den Kolben wieder aus meinem kleinen Röhrchen zu ziehen, bis zur Eichel, nur um ihn dann gleich wieder in einem schwindelnd schönen Stoß in meinen Körper unter zu bringen. Ich war heiß! „Meeehr ... oohh ... ich will mehr ... ooohhh wow ... jaaa... endlich... ooohhh Gott!“, kam es aus meinem Mund. Der Rock war im Weg, also zog ich ihn weiter nach oben, hielt ihn krampfhaft fest, damit ich sehen konnte, wie sein Stamm zwischen meinen zitternden Schenkeln arbeitete. Ich hielt mich jetzt mit den Händen an meinen Knien fest, die vor seiner Brust lagen. So konnte ich deutlich sehen, was sich in meiner Fut tat. Oooh … Herr Professor … ja … jaa … ooohh! Scheiße … ja, ficken … ficken Sie mich … Das ist so schön … so geil … bitte … machen Sie … stoßen Sie ihren Schwanz … tiefer … in mich! Jaaahh … so komme ich ... bald. Ooohh jaaa!“ stöhnte ich außer Atem, während ich den dicken Stamm betrachtete, der in meiner unglaublich nassen Pussy steckte. Mit lauten, klatschenden Stößen rammte er sich jetzt in konstantem Tempo in mich hinein. Es waren lange, feste Schübe, die er meiner Vagina verpasste, seine schweren Bälle schlugen immer wieder an meinen prallen Arsch, der halb über die Tischkante ragte. Ich fühlte schon wieder das vertraute Kitzeln in meinem Tunnel und merkte, dass ich jeden Moment wieder explodieren würde. Der Orgasmus kündigte sich an, ließ meine Feige zucken, in meinen harten Nippeln pochte es wie verrückt. Ich konnte sich nicht mehr ... festhalten und ließ mich zurück auf den Tisch sinken. Ich bog den Rücken durch, versuchte, mich seinen langen, harten Fickstößen entgegen zu werfen. Dann ging ich hoch! Ich fühlte zum zweiten Mal in dieser Stunde die beginnenden Spasmen! „Aaaahhh! … Ich komme! Komme … Ist das geil! Herr Professor … Ficken Sie mich! Jetzt! Jaa! … Mein Orgasmus … er kommt“ schrie ich im Takt mit seinen Stößen. Es war klar, dass auch er sich nicht mehr lange würde beherrschen können. Und das wollte ich auch hoffen, denn so einen jungen Körper und so eine enge, heiße Fotze bekam er sicherlich nicht oft vor sein Rohr. Wahrscheinlich hatte er überhaupt noch nie so eine Stute wie mich gehabt. Er strengte sich sichtlich an, mein enges Pfläumchen so leidenschaftlich und wild zu vögeln, wie ich es wollte. Er spürte bestimmt meinen Orgasmus durch mein junges Becken schießen. Meine Möse packte seinen harten Kolben heftig. Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper verloren und warf den Arsch seinen Stößen entgegen, versuchte noch mehr von seinem Stamm unter mein Schambein zu bekommen. Meine Brüste bebten, und meine lauten, lüsternen Schreie auf dem Gipfel klangen durch das Klassenzimmer, vermischten sich mit seinem tiefen, rhythmischen Stöhnen. Der Anblick meines lustverzerrten Gesichtes, die Haare, die wirr in mein Gesicht hingen, meine schlanke Taille und meine ekstatischen Bewegungen, trieben schließlich auch ihn in den Gipfel. „Carina … ich kann es nicht mehr halten … oh wow! Ich muss gleich spritzen! … Oder ...