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Zur Hure erzogen - Teil 26
Datum: 02.04.2017, Kategorien: Hardcore,
Der Nachmittag mit Leon war die Initialzündung, dass ich es nun wieder regelmäßig mit Mitschülern machte. Es war zwar nicht immer ein Supererlebnis, weil viele noch wenig Erfahrung hatten und manchmal schüchtern waren. Aber es machte mir auch Spaß, dass zur Abwechslung auch mal ich die aktivere sein und als „Schulschiff“ agieren konnte. Und ich kam dabei auch keinesfalls zu kurz, denn bei meiner Dauergeilheit brauchte es nicht viel, um zum Orgasmus zu kommen. Wir trafen uns meistens bei mir zu Hause oder bei dem jeweiligen Burschen. Manche wollten nicht mit einer schulbekannten Schlampe gesehen werden. Mir war das egal – Hauptsache ich bekam harte Schwänze und glitschriges Sperma. Zu den Jungs kamen noch die Männer, die ich über meine Mutter kennen lernte. So war ich praktisch jeden Tag sexuell gut versorgt. Für mich war es jeden Tag von Neuem wieder aufregend, dass das Loch zwischen meinen Beinen so eine Faszination für Männer hatte, dass sie, wenn sie mich sahen, an nichts Anderes denken können, als ihr Glied dahinein zu stecken. Und ich wurde wirklich jedes Mal geil, wenn ich einen nackten Schwanz sah. Auch unter den Lehrern hatte sich mein Ruf herumgesprochen. Es hatte mir schon immer gefallen, die männlichen Lehrer mit meinen Outfits zu provozieren. Auch andere Mädchen taten das manchmal. Einige erhofften sich dadurch wohl leichtere Prüfungen oder bessere Noten. Mir genügte es aber, wenn ich merkte, dass es sie geil machte, wenn sie mir in den Ausschnitt oder auf meine ... nackten Beine starren konnten. Ich setzte mich auch immer so hin, dass mein jeweiliges Opfer einen guten Einblick hatte. Auch meine Freundin Kathi provozierte gerne mit ihrem sexy Aussehen. Bei ihrer Oberweite gab es auch viel mehr zu sehen als bei meinen zwar festen, aber nicht so großen Cup-B-Titten. Einige Tage nachdem meine Internet-Fotos die Runde gemacht hatten, bat mich der Mathematiklehrer nach der letzten Stunde noch ein paar Minuten zu bleiben. Schon während des Unterrichts war mir aufgefallen, dass sein Blick immer wieder über mein enges rotes Top, unter dem sich mein runder Busen deutlich abzeichnete, strich. Und wenn er während seines Vortrags auf und ab ging, dann hielt er seine Augen meist nach unten und starrte auf meine nackte Beine, die nur knapp unter dem Schritt von einem kurzen Minirock bedeckt waren. Mir entging auch nicht die leichte Schwellung in seiner Hose und ich lächelte ihn aufmunternd an. Gut, der Typ war keine Schönheit: Mitte 50, Halbglatze und ein Bäuchlein, aber das Aussehen eines Mannes war mir eher zweitrangig. Offensichtlich konnte er ein stattliches Gerät vorweisen, seine weite Hose konnte nicht kaschieren, das da leicht wuchs. Die Vorstellung, des steif werdenden Gliedes genügte, um es in meinem Schoß warm werden zu lassen. Umso mehr freute es mich, dass er mich nach dem Unterricht noch sprechen wollte. Wollte der Kerl mich hier in der Schule vernaschen? Ich war gespannt. Er saß hinter dem Lehrertisch, und das Gespräch begann keineswegs ...