1. Zur Hure erzogen - Teil 26


    Datum: 02.04.2017, Kategorien: Hardcore,

    so, wie ich es erhofft hatte. „Mir ist zu Ohren gekommen, dass es im Internet Fotos von dir gibt … auf denen du in … sehr eindeutigen Posen zu sehen bist. Es ist natürlich klar, dass du nicht wolltest, dass diese Bilder an die Öffentlichkeit kommen. Du weißt vielleicht nicht, was für Gefahren es im Internet gibt. Wenn man dort etwas reinstellst, besteht immer die Gefahr, dass es irgendwann mal jemand sieht …!“ „Das weiß ich schon, Herr Professor“, entgegnete ich, „aber es stört mich nicht, dass man meine Bilder sehen kann.“ Das verwirrte ihn sichtlich ein bisschen, trotzdem fuhr er fort: „Nun ja, mir ist aufgefallen, dass du dich sehr freizügig gibst. Du bist hübsch …“ sein Blick blieb einen Augenblick an meinem Busen hängen, „aber du solltest wirklich aufpassen, mit wem du dich abgibst. Wir haben auch schon im Lehrerzimmer über dich gesprochen. Und voriges Jahr hat deine Klassenlehrerin diesbezüglich ein Gespräch mit dir geführt. Ich rate dir dringend, etwas an deinem Verhalten und an deinem Aussehen zu ändern!“ Seine Blicke sagten aber etwas ganz anderes als seine Worte. Während er so tadelnd mit mir sprach, zog er mich regelrecht mit den Augen aus. Das gab mir Mut, einen Schritt weiter zu gehen. Ich setzte mich frech auf die Tischplatte vor ihm, so dass mein Knie nur Zentimeter von seiner Hand entfernt war. „Darf ich Sie was fragen, Herr Professor?“ „Aber... aber sicher doch.“ Er versuchte standhaft zu klingen, aber mir fiel ein leichtes Zittern in seiner Stimme auf. „Es ...
    ist aber eine etwas seltsame Frage, glaube ich“, merkte ich an. Ich beugte mich etwas nach vorne und sah ihm fest in die Augen. „Kein Problem... frag nur!“ Er musste nun die gewölbten Ansätze meines Busens deutlich sehen können. „Warum sitzen Sie hinter dem Pult, Herr Professor?“ fragte ich, allen Mut zusammen nehmend. „So ein tolles Teil müssen Sie doch nicht verstecken!“ Wie elektrisiert starrte er mich an, dachte wohl er hätte sich verhört. „Was... was für ein Teil...?“ begann er. „Na, diesen herrlichen Ständer in Ihrer Hose!“ meinte ich kühn. „Carina!“ protestierte er. „Ich ...“ „Ich mein es ernst!“, sagte ich lächelnd, nahm seine Hand und legte sie auf mein Knie. „Das ist wirklich ein großes Ding, Herr Professor ... das kann man sogar sehen, wenn er nicht hart ist.“ Er wollte wohl seine Hand von meinem Bein weg ziehen, konnte es aber nicht. Er fühlte meine weiche, warme Haut, seine Fingerspitzen ruhten nur wenig vom Saum meines kurzen Rockes entfernt. „Ich... ich weiß nicht, was du meinst ...“ stotterte er verlegen. „Oh doch... das wissen Sie sehr genau... Sie glauben ja gar nicht, wie spitz Sie mich gemacht haben...“ murmelte ich und schob seine Hand etwas höher, zog an seinem Handgelenk, bis seine Finger unter dem Rand meines Rockes zu verschwinden begannen. „Wir... Carina ... du kannst doch nicht ...“ versuchte er es wieder. Meine Hand hielt ihn fest, zog die seine immer weiter nach oben. „Doch... ich kann... und wie... ich will, dass Sie mich nehmen... so richtig wild ...
«1234...9»