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Zur Hure erzogen - Teil 26
Datum: 02.04.2017, Kategorien: Hardcore,
packte sie und schob sie etwas nach unten, unter meinen Rock- Ich wollte seine Finger an meiner nackten Haut fühlen. Seine anfängliche Zurückhaltung war völlig verschwunden. Er war begeistert von meinen jungen Titten. Seine Lippen saugten abwechselnd an den harten Nippeln, er küsste, biss und lutschte an meiner warmen, erregten Haut. Als er merkte, wie ich seine Hand unter meinen Rock führte, wurde ihm wohl klar, dass mein Ruf, eine Schlampe zu sein, wohl nicht ohne Grund entstanden war. „Du gehst ja ganz schön ran... wow... dein Hintern fühlt sich super an ... mmmhhh... ein geiles Hinterteil ist das ...!“ Meine festen, runden Backen lagen in seiner Hand, er begann, sie mit kreisenden Bewegungen zu streicheln. Ich brachte eine Hand zwischen unsere Körper, tastete nach der dicken Ausbeulung in seiner Hose, und massierte die beachtliche Erektion durch seine Hose hindurch. Leises Stöhnen an meinen Brüsten zeigte mir, dass er meine Zärtlichkeiten genoss. „Jaaa...“, dachte ich aufgeregt, „der wächst ja toll... wow... ganz hart wird er... und groß ... ooohh... ich hoffe, der wird noch viel größer...!“ Ich öffnete den Reißverschluss und ließ die Hand in seinen Hosenschlitz gleiten, dann fummelte ich an den Knöpfen seiner Boxershorts, bis sie offen waren, und ich genug Raum hatte, um endlich das nackte Fleisch seines harten Fickmuskels zu berühren. Beide zuckten wir leicht, wie unter einem elektrischen Schlag, als ich meine warmen Finger um den dicken Schaft schloss. „Ooohh ... Herr ... Professor ... das ist... das ist ja ein... mmmh ... ein größer ...“, murmelte ich stockend. Ich merkte, wie heiße Lust von seinem Kolben durch seinen ganzen Körper schoss. Er biss kurz, aber heftig in das runde Fleisch meiner Brust als meine Berührung fühlte. „Ahhh ... jaaa ... Carina ... das ... das ist gut... oohh ... massier‘ mich ... dort ... meinen Schwanz ...“, atmete er an meinem Busen. Seine Hand wanderte unter meinem Rock jetzt nach vorne, so dass er meinen glatten Schamhügel streicheln konnte. Willig öffnete ich meine Beine etwas weiter, um ihm Zugriff auf meine erregte Pflaume zu geben. Ich schloss verzückt die Augen, atmete schneller, tiefer, als er jetzt meinen Schritt in die Hand nahm, und ihn wie eine reife Frucht taxierte. Ich bemerkte den fordernden Druck seiner Finger und stöhnte auf. „Jaaa ... oohh ... Herr Professor ... genau dort... fester ... drücken sie mich... fester... ahhh... das ist sooo gut! Wow ... Sie... haben herrliche Finger... ooohhh ... jaaa ...“, ächzte ich unter den Liebkosungen. Ich packte seinen Stamm in der Hose noch etwas fester, als er meine jetzt meine Vagina streichelte und walkte. „Mmm ... Carina ... du bist so nass ... unglaublich ... das ist geil ...!“ Mit einigen vorsichtigen Bewegungen befreite ich endlich den ansehnlichen Phallus und zog ihn aus der Hose. Jetzt konnte ich meine Hand frei an seinem langen, steifen Schaft auf und ab gleiten lassen. Er zog erfreut die Luft durch die Zähne, hob den Kopf jetzt wieder an, küsste mich ...