-
Verdiente Strafe für die Sekretärin
Datum: 14.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
dunklen Augen an: „Wäre das dann Strafe genug für mich? Ich schlucke es auch, versprochen...". Damit gab es kein Halten mehr. Ich musste sie einfach haben, hier und jetzt! Und wer könnte so einem Angebot widerstehen? Mir wurde fast schwindelig vor lauter Geilheit. Gierig nestelte ich an meinem Gürtel herum -- es dauerte eine Ewigkeit bis er endlich offen war! Die Knöpfe waren ein Leichtes und dann zog ich die Anzughose samt Designerunterwäsche nach unten. Sie wartete währenddessen ergeben auf das, was sie erwarten würde. Ein Flackern vor Lust in ihren Augen war nicht zu übersehen, auch wenn sie nach außen weiterhin die schüchterne Sekretärin mimte. Sie wollte es genauso sehr wie ich -- aber sie fügte sich in ihre Rolle der Strafenempfängerin. Endlich war mein Schwanz freigelegt und stand prächtig unter dem Hemd hervor. Für mehr Ausziehen war keine Zeit mehr. Frau Berge musste nun ihre wohlverdiente Strafe erhalten, und dazu musste sie mir einen blasen -- und ich war mir sicher, dass das mit zu ihren Spezialgebieten gehörte. Ergeben sah sie mich an, als sie ihre fein manikürten Finger nach meinem harten Riemen ausstreckte. Ihr fester Griff spannte sich um meine Wurzel und ich sah, wie sie sich die Lippen leckte. Sie zog meine Vorhaut resolut nach hinten und leckte dann mit ihrer Zunge an meiner Eichelspitze. Ich war so was von spitz, dass ich einfach nur noch meine Hüfte nach vorne drückte. Ihre warme Mundhöhle umfasste mich und dann saugte sie mich zum ersten Mal in sich. ... Ein unbeschreibliches Gefühlt nach all dem Vorspiel, das wir beide bis zum Exzess getrieben hatten! Ich war im siebten Himmel und meine Gedanken gingen zurück zu meiner E-Mail-Geliebten: ihre Idee war das gewesen, und jetzt stehe ich hier vor meiner Sekretärin und lasse mir von ihr zur Strafe den Schwanz blasen! Ja, meine liebe virtuelle Freundin, das hättest Du haben können -- so aber denke ich an Dich während ich mich leer saugen lasse. Frau Berge hatte die Augen geschlossen und ging mit wunderbarer Intensität zu Werke. Ich wusste, ich würde das nicht lange aushalten können. Ich hielt inne und zog meinen glänzend nassen Schwanz kurz zurück. Es war göttlich zu sehen, wie er halb benommen vor Lust und Vorfreude vor ihrem Gesicht pulsierte. „Erinnern Sie sich noch an Ihr Versprechen, Frau Berge?" Mit einem spielerischen Lächeln nickte sie. „Und was werden Sie nachher ihrem Rendezvous sagen...?" Ihr Lächeln wurde noch ein bisschen breiter: „Ich werde ihm sagen, dass ich heute schon bestraft werden musste. Und dass er nicht der Erste ist, dessen Samen ich heute schlucke." Und damit saugte sie mich wieder in ihren Mund hinein. Sie nahm meinen Schwanz ganz auf und massierte ihn mit ihren Lippen. Mit einer Hand drückte sie meine Wurzel, mit der anderen Hand hatte sie sich zu meinen Eiern vorgearbeitet und massierte sie weich. Ihre Zungenspitze spielte an meiner empfindlichsten Stelle und bereitete mich auf das vor, was unvermeidlich war. Ganz kurz zog sie nur zurück: „Kommen Sie, ...