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Verdiente Strafe für die Sekretärin
Datum: 14.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
durchgehen lassen?" „Nein, ich... das können Sie wohl nicht...". Sie rührte sich nicht. Mein Schwanz war mittlerweile zu einem prachtvollen Prügel heran gewachsen. Hart und ungeduldig stand er in meiner Hose, und er genoss mit mir die Situation. „Aber vielleicht sollten wir Ihren Typen auch ein bisschen mitleiden lassen... er ist ja schließlich hauptsächlich verantwortlich für dieses Dilemma, finden Sie nicht?" Sie nickte fast schon übereifrig mit dem Kopf. Meine Hände streichelten ihre Haare und ich merkte, wie sie sich leicht dagegen lehnte. Jetzt ging ich aufs Ganze. „Was meinen Sie, Frau Berge? Wäre es denn eine angemessene Bestrafung für ihren Kerl, wenn Sie nachher zu ihm gingen und ihm beichten müssten, dass sein Schwanz heute nicht der erste sein würde, der in Ihrem Mund landet?" Für einen kurzen Moment zuckte sie unter mir, wie als müsste sie sich von dem Schock meiner Worte erholten. Ihr Puls ging genau so schnell wie meiner. Wir beide wussten, dass dies der entscheidende Moment sein würde, genau jetzt und hier. Und wir kosteten beide den Moment bis zum Zerreißen aus. „Ja, ich glaube, das wäre eine gerechte Strafe für ihn." Mein Herz setzte einen Schlag aus, nur um danach umso heftiger fort zu setzen. Jetzt war ich wirklich auf 180. Und all dies hatte mit dieser E-Mail angefangen, unglaublich! Nun ja, wenn meine E-Mail-Geliebte wirklich bis jetzt auf die persönliche Erfahrung mit mir verzichten konnte, dann hatte sie sich das selbst zuzuschreiben. Dann würde ich ... meinen Schwanz halt erst woanders hinein stecken! Und das fiel noch nicht unter die Kategorie ‚untreu sein' -- frei nach Bill Clinton! „Nun ja, schön, dass Sie das auch so sehen." Meine Stimme zitterte leicht, aber ich fuhr fort. „Aber wäre das auch genug Strafe für Sie, Frau Berge? Ich meine, wir müssen ja damit erreichen, dass so etwas nicht mehr vorkommt. Vielleicht ist das für Sie ja noch gar nicht genug, was meinen Sie?" Jetzt wurde sie fast ein wenig unsicher, ich bemerkte eine leichte Bewegung an ihrem Rücken. Meine Hüfte hatte sich mittlerweile an ihre Schulter gelehnt und ich streichelte über ihren Rücken: „Ein bisschen mehr Strafe sollte es für Sie schon sein, oder? Sie sind doch auch der Meinung, dass Sie ein bisschen mehr Strafe verdient haben, oder? Was schlagen Sie denn vor?" In diesem Moment legte sie die Hand um meinen Hintern und begann, ihn sanft zu massieren. Sie ließ sich Zeit mit ihrer Antwort, aber schließlich kam sie dann doch mit vorsichtiger Stimme: „Ich weiß nicht so recht... Reicht es denn nicht, wenn Sie ihn mir einfach kurz in den Mund stecken...?" Ich schüttelte den Kopf. Sie griff meinen Hintern etwas fester und setzte dann wieder an: „Und wenn Sie... ich meine, und wenn ich Sie in meinen Mund spritzen lasse...?" Scharf sog ich die Luft ein. Das war jetzt fast zuviel des Guten, als ich sie dieses Angebot machen hörte. Mein Schwanz wurde steinhart und mein Atem ging nur noch stoßweise. Da sah sie offen zu mir auf und blickte mich mit ihren großen, ...