1. Die Liebeskammer


    Datum: 26.09.2016, Kategorien: BDSM,

    Lemwerder Die Liebeskammer Die Eltern waren nach Bremen zum Einkaufen gefahren und wollten am Abend im Theater ein plattdeutsches Lustspiel besuchen, ihr jüngerer Bruder war mit Freunden zu einer Fahrradtour Richtung Ostfriesland aufgebrochen. Andrea und ihre jüngere Schwester Claudia saßen am Küchentisch und bereiteten den Kartoffelsalat für den morgigen Sonntag vor, als es an der Haustür läutete. „Ach sieh einer an, der Jens-Uwe." „Ist Harald da?" „Nee, aber komm' doch erst mal 'rein." Claudia schnappte sich wieder ihr Schälmesser und zog den Pellkartoffeln die Schale ab. „Der macht mit seinen Kumpels ´ne Radtour durch Ostfriesland, werden nächsten Sonnabend wohl zurück kommen. Und du? Oma und Opa besuchen?" „Ja, die sind aber auch nicht da." „Die sind kurz nach neun Uhr losgefahren. Wollten nach Bad Segeberg, Elisas Bruder besuchen. Wer weiß wann die wieder zurück sind", wußte Andrea zu berichten. „Willst du auch einen Teepunsch?", mischte sich ihre Schwester ein. „Gerne. Aber so früh am Nachmittag?" „Da oben sind Tassen", erklärte Claudia und deutete auf die linke Klappe des Küchenschrankes, „Tee steht auf dem Feuer, die Rumbuddel unter dem Tisch." „Wie bist hergekommen?" „Mit dem Wagen von meinem Vater!" „He! Du hast einen Führerschein?" „Ja! Seit Mittwoch", sagte er stolz, bückte sich und holte die Flasche Rum unter dem Tisch hervor, wobei er es sich nicht verkneifen konnte, einen Blick auf Andreas Schenkel zu werfen. Sie trug einen kurzen, tiefblauen Faltenrock und ...
    ein rotes Höschen, wie Jens-Uwe erkennen konnte. „Die Flasche gefunden?", wollte Andrea wissen, „oder stierst du unter unsere Röcke?" Jens-Uwe trat die Schamröte ins Gesicht. „Nee, also...", druckste er eingeschüchtert. „Welche Farbe hat mein Schlüpfer?", fragte Andrea herausfordernd. „Ich,... keine Ahnung", log er. „Na los! Schenk dir ein! Meinen Becher kannst du ebenfalls auffüllen." „Bei mir halb Tee, halb Rum", sagte Claudia und hielt ihm ihren Becher hin. Andrea hantierte mit dem gefüllten Becher ungeschickt herum und vergoß ein wenig des Inhalts auf ihr dunkelgelbes T-Shirt. „Mist! Teeflecken gehen schlecht ´raus. Muß sofort unter kaltes Wasser abgespült werden." Sie stand auf, wischte ihre Hände an einem Küchenhandtuch ab und zog ihr Oberteil über den Kopf. Jens-Uwe starrte auf ihre Brüste, die in einem roten Büstenhalter verpackt waren. „Was ist?", fragte sie frivol, „noch nie ´ne Frau im BH gesehen?" „Doch schon, aber..." „Hast wohl Lust an den Dingern ein bißchen herum zu fummeln", sagte sie lächelnd und hielt das T-Shirt unter den laufenden Hahn des Abwaschbeckens. „Möchtest du meine auch mal sehen?" „Ich...!" „Gefallen sie dir", fragte Claudia schmunzelnd und öffnete geschwind drei Knöpfe ihrer schwarzen Bluse. Sie trug einen weißen Büstenhalter mit einem schwarzen Blümchenmuster. Jens-Uwe war perplex, so hatte er die beiden Schwestern seines ehemaligen Schulkameraden noch nie erlebt. „Dir fallen ja gleich die Augen heraus. Mach dich lieber nützlich. Du kannst die ...
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