1. Ich, die Hure


    Datum: 09.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    gefiel ihm auch. Er bückte sich zu mir und gab mir einen harten langen Kuss und leckte den Wodka von meinem Gesicht. „Ohh, so stürmisch!" sagte ich beschwippst und griff ihm dabei an den Schwanz -- den Riesenschwanz. Ich wollte ihn schon in den Mund nehmen, da hörte ich Mike sagen: „Jetzt wollen wir mal sehen, ob Kurt nicht übertrieben hat!" Er trat hinter mich und drückte meine Titten durch die Bluse hindurch. „Und?" fragte ich gespielt neugierig. „Oh Mann!" staunte Mike, „alle Achtung. Die Kugeln sollte man nicht verstecken! Zieh dich aus!" Langsam begann ich mir die Bluse aufzuknöpfen. Mit meinem Rausch war das gar nicht so einfach. Umständlich schlüpfte ich aus der Bluse raus. Hatte oben nur mehr diesen roten Spitzen BH an. Das war gut so, denn der hielt meine schweren Titten in Form. Presste sie ein wenig zusammen. Das machte Mike rasend. Er hatte jetzt seine Hose vollständig ausgezogen, Hemd und Krawatte hatte er noch an. Er trat vor mich und schob mir seinen harten Prügel unter den BH, zwischen meine Titten, und benützte den Spalt als Pussy. Er begann sofort sein Becken vor und zurück, von unten nach oben zu stoßen. Als ich noch zusätzlich meine Titten mit den Händen zusammenpresste klickte er völlig aus. Wie ein Presslufthammer fickte er meine Titten und da spürte ich auch schon seinen heißen Saft von unten auf mein Kinn spritzen. „Aaaaaah, jaaaaaaa, so ein geiler Tittenfick!" grölte er. So ein schneller Tittenfick, dachte ich! Er zog seinen Schwanz unter dem BH raus ...
    und drehte sich von mir weg. Dafür stand jetzt Kai vor mir -- bereits splitternackt. Ebenfalls mit hartem stehenden Schwanz. Er spielte mit seinem Schwanz vor meinen Augen herum. Unwillkürlich verfolgten meine Augen und mein Kopf seine Schwanzbewegungen als wollte ich ihn damit einfangen. Das genoss er sichtlich. Er berührte mit seiner Schwanzspitze mein Gesicht und begann mich damit zu necken. Immer wenn ich ihn in den Mund nehmen wollte, zog er damit an einer anderen Stelle meines Gesichts seine unsichtbaren Spuren. „Dein Bläsermaul kennt er schon!" sagte er und steckte sein Rohr in diesem Augenblick von oben zwischen meine Titten. So was hatte ich noch nie gemacht. Er stand vor mir, ich saß immer noch in dem Sessel, und fickte meine Titten von oben. Dabei wurde sein Schwanz ganz schön nach unten gedrückt, aber das war ihm offensichtlich egal. Er presste mein Gesicht an seinen Bauch und bewegte sich auf und ab. Nach kurzer Zeit wurde es ihm aber zu ungemütlich und steckte mir sein Ding einfach in meinen Mund, begann gleich zu ficken. Aus den Augenwinkeln sah ich die anderen, wie sie vollkommen nackt auszogen waren. Während Kai mich rücksichtslos in den Mund fickte machte ich mir schon Gedanken, was sie zu viert noch mit mir aufführen wollten. Durch meinen Alkoholpegel war mir jedoch alles, was ich mir ausmalte relativ gleichgültig. Bei einigen Gedanken von mir, würde ich sogar eher den Begriff „Wunsch" wählen. Noch während ich in Gedanken daran war, zog er plötzlich seinen ...
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