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Ich, die Hure
Datum: 09.03.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
klopfte mir bis zum Hals. Ich war herausgeputzt wie eine Geschäftsfrau. Er trug mir auf, in diese bestimmte Boutique zu gehen und mich einzukleiden. Sie wüssten schon, dass ich komme, er würde bezahlen. „Such dir was schickes aus. Vergiss den Aktenordner nicht, aber vergiss das Höschen!" Was würde mich jetzt dort oben erwarten? „Ich weiß von Lala, was du alles machst. Gilt das noch? "fragte er mich am Telefon. -- „Klar!" Doch was erwartete ER von mir? Die Gage, die er genannt hatte würde wohl nicht mit einem einfachen Tittenfick abgearbeitet werden. Eine Menge Geld für Sex -- dachte ich. Oder? Jetzt, vor der Tür war ich mir da nicht mehr so sicher. Welche Dinge hatte ich Lala gesagt, die für mich in Frage kommen. Ficken, Blasen, anspritzen lassen! -- was noch? Schlucken? Keine Ahnung! Sonst noch was? Natursekt? Nein, glaub nicht! Scheiße! Kann mich nicht mehr genau erinnern. Habe den Mund wohl auch ziemlich voll genommen. Wollte nicht prüde wirken. Scheiße. Scheiße!!! Riesenscheiße!!!! Ich fuhr mit dem Lift in den 4. Stock. Tür auf. Wow! Was für ein Luxus breitete sich da aus! Er stand unter einer Tür und winkte mich zu sich. „Hierher!" Langsam ging ich zu ihm hin. „Grüß Gott Frau Berger!" (Berger???) „Bitte kommen sie rein! -- Setzen sie sich!" Wieso waren wir jetzt per Sie? In meinem engen Businesskleid fiel es mir gar nicht leicht, mich graziös hinzusetzen. In seinen Riesen Besuchersessel. „Sie wissen, warum sie hier sind?" „Äh, ja -- nein, ich meine ...!" „Darf ich ... ihnen auf die Sprünge helfen?" sagte er sanft und lächelte verschmitzt. „Bitte, ja!" lächelte ich zurück. Irgendwie fand ich sein Getue spaßig. „Sie sind deswegen hier, weil sie unserer Bank ein Finanzierungsangebot vorgeschlagen haben. Sie sind hier, um uns zu überzeugen, dass sie das beste -- äh -- Modell besitzen!" Er lächelte wieder. „Genau!" sagte ich belustigt. „Ich -- das beste Modell!" „Richtig!" lächelte er wieder sehr entgegenkommend, „Ich muss ihnen ja nicht sagen, dass sie mein vollstes Vertrauen bereits besitzen, aber bei meinen Kollegen sollte sie noch ein wenig Überzeugungsarbeit leisten!" „Ihren Kollegen?" sagte ich erschrocken. „Ja, die müssen jede Sekunde hier sein. Drink gefällig?" Ich schluckte. Oh Gott. Kollegen überzeugen! So war das also. Ich sollte hier mit ihnen Sex haben. Mit ihnen? Was sollte das heißen? 3, 4, 5? Noch mehr? Was hatte ich Lala gesagt? Was würde ich alles machen. Scheiße! Keine Ahnung mehr! „Ja bitte, Wasser! Oder nein, doch etwas, äh ..." „Weißwein?" „Ja, ja, OK!" Das Glas kippte ich in einem Zug. Die Wirkung blieb nicht aus. Ich trank noch eines. Wieder schnell. Das ganze Zimmer begann sich ein bisschen zu drehen. „Wollen sie mit mir noch mal ein paar Einzelheiten durchgehen, bevor die anderen kommen?" Das war mehr eine Aufforderung als eine Frage, denn er machte sich dabei seine Hose auf und nahm seinen Lümmel raus. Dann lehnte er sich vor mir an den Schreibtisch, so, dass ich sitzend seinen Schwanz vor meinem Gesicht hatte. Also gut, ...